„Mobil in die Zukunft“ – Wissenschaftliche Konferenz zum 20jährigen Jubiläum der WHZ

In der angewandten Forschung platziert sich die WHZ in der Spitzengruppe deutscher Fachhochschulen. Allein im vergangenen Jahr konnte die Westsächsische Hochschule Drittmittel in Höhe von 7,8 Millionen € einwerben. Fakultätsübergreifende und praxisorientierte Forschung prägen Lehre und wissenschaftliche Arbeit der WHZ.

Die Konferenz „Mobil in die Zukunft“ wird am Mittwoch von Prof. Dr.-Ing. Matthias Richter, Prorektor für Forschung und Wissenstransfer der WHZ, und Hans-Joachim Rothenpieler, Geschäftsführer VW-Sachsen GmbH, eröffnet.
Drei Sessions sind an diesem Tag geplant: „Innovationen für elektrische Antriebssysteme der Zukunft“, „Infrastruktur Elektromobilität“ und „Technologien für Mobilität“. Zukunftsorientierte Fragen der Energiespeicherung für Elektrostraßenfahrzeuge und deren Ladeinfrastruktur werden beispielsweise besprochen, ebenso intelligente Verkehrsinfrastrukturen und innovative Technologien der Umform- und Spanungstechnik.

Am zweiten Konferenztag, dem 14. Juni, werden Forschungen zur Mobilität auf den Gebieten Sprache und Gesundheit präsentiert.
Session 4 trägt den Titel „ Sprachen, Schlüssel zur Mobilität“, und die fünfte und letzte Session, „Gesundheit und Mobilität“, präsentiert z.B. Ergebnisse einer Demenzstudie über „Sicheres Leben im eigenen Raum“, die die Fakultäten Gesundheits- und Pflegewissenschaften und Architektur gemeinsam durchführten. Außerdem spricht Prof. Dr. med. Jan-Peter Warnke, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie der Paracelsus Klinik Zwickau und Honorarprofessor an der WHZ über „Information – Mobilität in der Medizin“.

Hintergrund:
Am 13. Juni 1992 wurde die Technische Hochschule Zwickau als Fachhochschule neu gegründet und um die Standorte Reichenbach, Schneeberg und Markneukirchen erweitert. Dieses Datum gilt als die Geburtsstunde der heutigen Westsächsischen Hochschule Zwickau. Inzwischen unterrichten rund 160 Professoren mehr als 5000 Studenten in 40 Studiengängen.

Scroll to Top