Mit Weiterbildung Punkte sammeln

(djd). Weiterbildung ist in aller Munde und wird von den meisten Arbeitnehmern sehr gerne genutzt, um das eigene berufliche Fortkommen zu sichern. Doch manchmal kommen Zweifel auf: Verbessert die Weiterbildung wirklich die Chancen im Job, steigen die Aussichten auf ein besseres Einkommen und ein höheres Ansehen? In einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage im Auftrag des „ILS Institut für Lernsysteme GmbH“ und der „Euro-FH Hamburg“ wollte das Marktforschungsinstitut forsa deshalb von 20- bis 40-jährigen Bundesbürgern wissen, was ihnen ihre Weiterbildung gebracht hat. Mehrfachantworten waren möglich.

Bildung ist nützlich – aber auch teuer

Die Antworten der Befragten zeigten fast alle auf die eine oder andere Weise in Richtung Erfolg: 80 Prozent der Befragten hatte die Weiterbildung mehr Kompetenz und mehr Sicherheit im Beruf gebracht. Bei 62 Prozent sorgte die Fortbildung für mehr Selbstbewusstsein, ebenfalls 62 Prozent berichteten von mehr Zufriedenheit. Auch Anerkennung, Verantwortung, Beförderungen und finanzielle Vorteile spielen eine wichtige Rolle. Fortbildungen können also sehr nützlich sein – allerdings kosten sie meistens auch eine Menge Geld. Geld, das gerade in Familien mit Kindern und bei jungen Leuten häufig knapp ist. Hinzu kommt, dass nicht nur die Bildungsmaßnahme etwas kostet, sondern unter Umständen und je nach Ausbildungsziel auch nicht mehr in Vollzeit weitergearbeitet werden kann.

Alle Rahmenbedingungen prüfen

Heute ist es deshalb nicht mehr ungewöhnlich, einen Kurs und den Lebensunterhalt während der Kursteilnahme ganz pragmatisch mit einem Ratenkredit zu finanzieren. Zumindest dann, wenn die Ausbildung nicht vom Staat unterstützt wird. Da beispielsweise 34 Prozent der von forsa Befragten mitteilten, dass ihnen die Weiterbildung finanzielle Vorteile gebracht hätte, ist die Rückzahlung des Ratenkredites im Regelfall kein Problem.

„Bei der Aufnahme eines Ratenkredits sollte man dennoch unbedingt darauf achten, dass man ihn auch dann bequem zurückzahlen kann, wenn nach der Weiterbildung die erhoffte Gehaltserhöhung ausbleibt“, sagt Stefan Wiedemann, Leiter Filialgeschäft der auf Konsumentenkredite spezialisierten CreditPlus Bank. „Deshalb ist es notwendig, gemeinsam mit der Bank alle Rahmenbedingungen zu prüfen und die finanziellen Verhältnisse aus neutraler Sicht genau zu beurteilen.“ Auf http://www.creditplus.de gibt es mehr Informationen zu diesem Thema.

Karriere beim Kreditspezialisten

Die CreditPlus Bank wurde 2012 im Rahmen einer Befragung im Auftrag von Börse Online und n-tv erneut zur besten Spezialbank für Ratenkredite gewählt. Hervorgehoben wurde neben der „Schnelligkeit der Kreditzusage“ und der „Möglichkeit des Online-Abschlusses“ auch die Qualität der Beratung. Damit dies auch weiterhin so bleibt, werden die Bank-Mitarbeiter sowohl intern als auch extern geschult oder besuchen Weiterbildungen. Ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern ist für den Vorstandsvorsitzenden Jan W. Wagner selbstverständlich und im Leitbild des Unternehmens verankert: „Unsere Mitarbeiter erhalten einen Verantwortungsbereich mit der Kompetenz, ihre Aufgaben eigenständig zu erfüllen.“ Beispiele dazu finden sich im Unternehmensblog unter http://www.creditplusblog.de im Internet. Speziell die Rubrik „Hinter den Kulissen“ ist den Menschen in der Bank gewidmet. Darüber hinaus geben externe Gastautoren Tipps zur Karriereplanung.

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