Mit Volldampf gegen den Wäscheberg

(djd). Hausarbeit ist unsexy: Bei einer Umfrage im Auftrag von Ferrero gaben 88 Prozent der Teilnehmer an, dass sie einen der bedeutendsten Stressfaktoren im Alltag darstellt. Mit Waschen, Kochen und Bügeln würden viele Deutsche gern weniger Zeit verbringen müssen – und das geht auch, wenn sie die richtigen Utensilien für die Hausarbeit zur Hand nehmen. Hausmänner und -frauen, die moderne Technik schätzen, können zum Beispiel mit einer Dampfbügelstation viel Zeit und Aufwand sparen.

Alles auf einen Blick

Solche Stationen beziehungsweise die darin enthaltenen Dampfgeneratoren sind leistungsfähiger als die klassischen Dampfbügeleisen. Das heißt: Man ist mit der gleichen Bügelmenge schneller fertig. Die Dampfleistung ist hier höher als bei herkömmlichen Bügeleisen, dadurch werden die Falten in der Wäsche besser geglättet und auch mehrlagige Stoffe muss der Nutzer nur einmal bearbeiten. Zur einfachen Handhabung sollten solche Haushaltsgeräte übersichtlich und unkompliziert zu steuern sein. Viele, sehr komplexe Einstellungsmöglichkeiten sind zwar für fortgeschrittene Benutzer in Ordnung, für den durchschnittlichen Deutschen reichen aber wenige Einstellungen zur Auswahl. Beim Dampfgenerator „Tefal Pro Express Total Auto Control“ etwa, gibt es drei voreingestellte Bügelprogramme. Ein Tastendruck, und das Gerät steuert automatisch die passende Temperatur an und reguliert den Dampfausstoß. Auf http://www.tefal.de gibt es detaillierte Informationen hierzu.

Ebenfalls gut zu wissen

Weitere wichtige Merkmale für einen guten Dampfgenerator sind eine selbstreinigende Bügelsohle, die zudem lange gleitfähig bleibt, sowie ein guter Antikalk-Kollektor. Die Spitze des Gerätes sollte zudem so gestaltet sein, dass sich auch schwer erreichbare Stellen, etwa die Knopfleisten von Hemden, einfach bügeln lassen. Für ganz Eilige lohnt sich eine Vertikaldampffunktion, mit der sich auch Kleidungsstücke glätten lassen, die schon auf dem Bügel hängen.

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