Mit LEDs das richtige Licht setzen

(djd). 1879 erfand Thomas Edison die erste Glühbirne, die etwa 40 Stunden am Stück brannte. Seitdem hat sich viel getan in Sachen Beleuchtung. Der herkömmliche Glühfaden hat so gut wie ausgedient – zu den aktuellen Standards zählen heutzutage ganz klar die lichtemittierenden Dioden, kurz LED genannt. Und: Der Strom für die Leuchten kommt nicht mehr ausschließlich aus der fest installierten Steckdose. Dank der Solarenergie kann man das Licht überall mit hinnehmen. Dunkle Kellerecken, Campingzelte oder auch Gartenwege im Schummrigen können so unkompliziert ausgeleuchtet werden – wenn die LED-Lampe mit einem Solarmodul bestückt ist.

Energieeffizient und sofort verfügbar

LED-Strahler punkten gleich mehrfach: Sie verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Energie als Halogenstrahler mit gleicher Lichtleistung. Sie leuchten mit einer Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden und damit circa 50-mal länger als vergleichbare Halogenstrahler. Das spart Kosten für den Ersatz und sichert die Zuverlässigkeit der Leuchtmittel. Anders als viele Energiesparlampen ermöglichen die LEDs sofort starke Ausleuchtung ohne lästiges Warten auf volle Leistung. Strahler des Anbieters Hugo Brennenstuhl etwa sind zudem gut für den mobilen Einsatz geeignet, denn durch ihre Stoß- und Vibrationsfestigkeit sind sie sehr robust

Licht für jeden Einsatz

Gute Beleuchtung macht immer Sinn: Mit tragbaren LED-Strahlern erhellen Hobbybastler zum Beispiel ihren Carport am Haus, wenn sie im Herbst die Winterreifen auf das Auto ziehen. Zum Brennenstuhl-Programm gehören weiterhin flexibel schwenkbare Wandstrahler ohne und mit Bewegungsmelder. Bei Letzteren ist die Leuchtdauer pro Einsatz individuell begrenzbar und somit Energie sparend. Mit ihrer hellen Leuchtkraft bieten LED Strahler darüber hinaus eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher.

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