Mit gutem Gefühl durchatmen

(djd). Das Bauen mit gesundheits- und umweltverträglichen Werkstoffen rückt immer stärker in den Blickpunkt – und das aus gutem Grund: Da die Menschen 80 bis 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, hat die Auswahl von Baumaterialien direkten Einfluss auf das Wohlbefinden. Maßgeblich für eine gesunde Innenraumluft ist aufgrund seiner großen Fläche vor allem der Bodenbelag. Daher ist es auch verständlich, dass die Nachfrage nach umweltgerechten und nachhaltigen Baumaterialien in diesem Bereich steigt.

Umweltverträgliches Bodenaufbau-System

Dieser Nachfrage wird zum Beispiel nora systems mit „nora system blue“ gerecht, dem weltweit ersten, zertifizierten und umweltverträglichen Bodenaufbau-System. „Der Anlass für die Entwicklung dieses Systems waren die gestiegenen Anforderungen an modernes Bauen. Umwelt- und Gesundheitsaspekte werden immer wichtiger“, erläutert Alexander K. Althof, Geschäftsführer der nora systems GmbH. Besonders die heutige sehr dichte, energiesparende Bauweise birgt große Herausforderungen, weil sie den Luftaustausch in Gebäuden minimiert. Deshalb nehmen bei vielen Menschen Gesundheitsbeschwerden aufgrund von Schadstoffen in der Raumluft zu. Die beste Möglichkeit, solche Beeinträchtigungen zu vermeiden, ist die Verwendung emissionsarmer Baumaterialien, wie sie etwa auf http://www.norasystemblue.de zu sehen ist.

Verantwortung für Umwelt und Gesundheit

Bodenbeläge aus Kautschuk sind aufgrund ihrer natürlichen Rohstoffe frei von Weichmachern und Halogenen und tragen daher schon seit Langem das Umweltsiegel „Der Blaue Engel … weil emissionsarm“. Doch auch die Verlegewerkstoffe wie Grundierung, Spachtelmasse und Kleber sowie die Qualität der Verarbeitung spielen eine große Rolle. Das neue Bodenaufbau-System verbindet deshalb die Kautschuk-Bodenbeläge mit emissionsarmen Verlegewerkstoffen und ausgewählten Verlegern, die speziell geschult wurden. Alle Systemkomponenten sind mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet und auch im Verbund geprüft. So kann es zwischen den einzelnen Bestandteilen keine gefährlichen Wechselwirkungen geben.

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