Mit Galileo Training fit für den Wettkampf

(djd). Mit dem Start der diesjährigen Tour de France rückt der Radsport wieder ins Rampenlicht. Ebenso wie beim Straßenrennen brauchen Radfahrer auch im Gelände eine starke Rumpfmuskulatur und gute Kondition. Daher nutzt beispielsweise die amtierende Deutsche Marathonmeisterin und Deutsche Vizemeisterin im Cross-Country Elisabeth Brandau moderne Trainingsmethoden zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in London.

Wie Profis trainieren, um Kraft, Leistung und Balance zu verbessern

Brandau hat jüngst das neue Team „notebooksbilliger.de“ gegründet. Es besteht aus fünf jungen Cross-Country-Mountainbikern, die mit gezielten Trainingsmethoden ihren Körper für den Wettkampf fit machen. „Die Hauptziele, die wir damit verfolgen, sind zum einen die Verbesserung von Kraft und Leistung, um in den Anstiegen genügend Kraft auf die Pedale zu bekommen. Hierzu haben wir das klassische Krafttraining für das Training auf Galileo etwas modifiziert“, so ihr Trainer Marc Gölz. Des Weiteren dienen viele der Übungen unter Vibration der Kräftigung der Rumpfmuskulatur. Elisabeth Brandau sagt dazu: „Eine kräftige Rumpfmuskulatur ist für mich sehr wichtig, damit ich im Verlauf des Rennens auch bei zunehmender Ermüdung noch optimal auf dem Rad sitze“. Doch nicht nur Elisabeth Brandau setzt auf das seitenalternierende Vibrationstraining: Am Trainingsstützpunkt in Stuttgart nutzen auch die anderen Teammitglieder die Gelegenheit, in dieser Form zu trainieren.

Erhebliche Steigerung der Ausdauerleistung

Mit Galileo Training lässt sich die Ausdauerleistung erheblich verbessern, wie in einer Studie der ETH Zürich gezeigt werden konnte. So ließ der Schweizer Sportphysiologe Marco Toigo Testpersonen auf Galileo unter erschwerten Bedingungen trainieren. Nach kurzen Trainingseinheiten von insgesamt nur anderthalb Stunden Gesamttrainingsdauer in fünf Wochen konnten die Teilnehmer ihre Ausdauerleistung deutlich steigern. Im professionellen Radsport hat Team HTC-Highroad das Galileo Training bereits erfolgreich während der Tour de France 2010 und 2011 sowie in Trainingscamps eingesetzt.

Schnellere Erholung dank Galileo Training

Neben solchen Trainingsaspekten sind eine verbesserte Erholung und Regeneration nach Wettkämpfen und intensivem Training Gründe für den Einsatz dieses Trainings. Nach intensiven Trainingsausfahrten oder Rennen ist es wohltuend, den Körper regelrecht „durchschütteln“ zu lassen. Die Wirkung und das Gefühl sind ähnlich einer klassischen Schüttelmassage. Unter http://www.galileo-training.com gibt es Informationen für Interessierte. Das Trainingsgerät wurde ursprünglich im Bereich der Therapie eingesetzt. So standen etwa bei älteren Menschen neben einer Verbesserung der Kraft und Leistung vor allem die Koordination und Balance im Mittelpunkt.

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