Mit einem Schritt in die Sonne

(djd). Bei strahlendem Sonnenschein unter freiem Himmel frühstücken, eine private grüne Oase mit blühenden Pflanzen erschaffen oder einfach aus luftiger Höhe das abwechslungsreiche Leben in der Stadt verfolgen: Ein Balkon schafft nicht nur zusätzlichen Wohnraum, sondern ist für viele auch ein besonderer Ort der Entspannung. Bewohner von Dachwohnungen mussten bisher allerdings häufig auf diesen Luxus verzichten. Dabei lässt sich auch im Obergeschoss, sogar nachträglich, ein Dachbalkon realisieren.

Von der Sonne durchflutet

Spezielle Lösungen machen es möglich, dass selbst knapper Raum optimal genutzt wird, um die Vorteile eines eigenen Balkons unterm Dach genießen zu können. Spezielle Dachbalkon-Systeme beispielsweise von Velux öffnen den Weg nach draußen und holen zugleich dank großzügiger, zweiteiliger Fenster jede Menge Licht in die Wohnung. Von der Sonne durchflutet, erhält die Dachwohnung so einen besonderen Charakter – angesichts der weiten Ausblicke fühlt man sich fast wie in einem Wintergarten. Unter http://www.velux.de gibt es Gestaltungsbeispiele, Informationen und Adressen von Fachhandwerkern in der Nähe.

Wohnfläche optimal genutzt

Der Dachbalkon kommt überall dort zum Einsatz, wo die Dachschräge wegen ihrer geringen Höhe nicht genutzt wird. Im Vergleich zur Dachloggia geht somit keine wertvolle Wohnfläche verloren. Die Balkonfläche schafft stattdessen indirekt noch einige Quadratmeter zusätzlichen Raum für neue Wohnideen unter freiem Himmel. Die oberen Elemente der Konstruktion ähneln einem Velux-Klapp-Schwing-Fenster, das mit einem Öffnungswinkel von 45 Grad weit nach oben aufschwingt. Bei den unteren Elementen kann eine rechts oder links angeschlagene Balkontür gewählt werden. Die Breite wird individuell festgelegt. Somit ist nicht nur ein bequemer Durchgang auf den Balkon gewährleistet, zugleich eröffnet das Glas einen Panoramablick ins Freie. Wer möchte, kann die Elemente zusätzlich mit einem Sonnenschutz ausstatten. Gut zu wissen: Der Dachbalkon wird meist von den örtlichen Feuerwehren als zweiter Rettungsweg anerkannt.

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