Mit der „Muskelhypothek“ sparen

(djd). Wer selbst mit anpackt, kann bares Geld sparen: Dieses Motto gilt besonders beim Hausbau. Denn auch wenn das finanzielle Budget überschaubar ist, muss der Traum vom Eigenheim dank einer gehörigen Portion Eigenleistung nicht unerfüllbar bleiben. Die Lösung heißt Ausbauhaus.

Praktische Ausbaupakete

Ein Ausbauhaus wird witterungsunabhängig vorproduziert und steht innerhalb weniger Tage wetterfest auf dem Grundstück. Nun kann der Bauherr den Innenausbau ohne Rücksicht auf Sturm, Regen oder Schnee vornehmen. „Deshalb ändert sich auch an unserer 30-jährigen Garantie auf die tragende Konstruktion nichts. Auch die Beratung in der Planungs- und Bauphase durch uns ist gleichwertig zur schlüsselfertigen Variante. Lediglich für die von ihm ausgeführten Gewerke ist der Bauherr selbst verantwortlich, doch dafür gibt es eine ausführliche Ausbauanleitung“, erläutert Martin Rensch, Geschäftsführer des gleichnamigen Fertighausanbieters. Die Ausbaupakete werden in bestimmter Reihenfolge auf die Baustelle geliefert, so dass die Baufamilie nur die gerade benötigten, genau für ihr Haus bemessenen Materialien vor Ort hat. Wer sich Gewerke nicht zutraut, kann diese als Komplettleistung vom Hersteller hinzukaufen. Mehr Informationen gibt es unter http://www.rensch-haus.com oder unter der kostenlosen Servicenummer 00800-52483480.

Erschwingliches Eigenheim

Auf diese Weise bleibt der Haustraum bezahlbar und lässt sich beispielsweise mit dem Ausbauhaus „Ambiente Family 2.01“ schon für weniger als 100.000 Euro verwirklichen. Gespart wird dabei nicht an Bauqualität oder Wohnlichkeit, denn auf 130 Quadratmetern Gesamtfläche ab Oberkante Bodenplatte sorgen eine offene Küche und eine Massivholztreppe aus stabverleimter Buche für Wohlfühlatmosphäre. Allerdings sollten die Bauherren ihre handwerklichen Fähigkeiten richtig einschätzen, damit ihnen die Eigenleistung nicht über den Kopf wächst.

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