Mit dem Fahrrad durch Sachsen

(djd). Abwechslungsreiche Naturlandschaften, geschichtsträchtige Orte und jede Menge Schlösser und Burgen – es gibt viele Wege, das Bundesland Sachsen von seiner schönsten Seite kennenzulernen. Besonders reizvoll ist die Erkundung per Drahtesel, denn ein umfassendes Netz an Radwanderwegen bietet fast unbegrenzte Möglichkeiten für Radurlauber, die Lust auf Abwechslung haben. Die erste Tour führt sogar weit über Sachsen hinaus – bis nach Sachsen-Anhalt und in die Hauptstadt Brandenburgs.

Sachsens Glanz und Preußens Gloria

Dresden und Potsdam sind zwei Glanzlichter deutscher Stadtkultur. Bauwerke wie die Frauenkirche, die Semperoper und Schloss Sanssouci locken jährlich viele Tausend Touristen aus aller Welt an. Beide Städte können Radurlauber erleben, die zum Beispiel beim Veranstalter Rückenwind eine achttägige Reise von Dresden entlang des Elberadwegs zur Lutherstadt Wittenberg und weiter durch den Fläming nach Potsdam buchen. Auf der überwiegend leicht zu befahrenden Strecke mit Tagesetappen zwischen 25 und 65 Kilometern lädt die Sächsische Weinstraße zu einem feinen Tropfen ein, während beispielsweise die „Spargelstadt“ Beelitz unweit von Potsdam einen hervorragenden Spargel verspricht.

Dresden mit seiner Vielzahl historischer Bauwerke ist auch Ausgangspunkt eines achttägigen Rundkurses ins sächsische Erzgebirge, der den Radlern mit kräftigen Steigungen einiges abverlangt. Das Bergland hat sich hier seinen besonderen Charakter bewahrt, viele der kleinen, von dichten Wäldern und mächtigen Bergen umgebenen Ortschaften wirken, als sei die Zeit dort stehengeblieben. Bergbau, Spielzeug- und Weihnachtsschmuckproduktion sind im Erzgebirge ein Teil der Kulturgeschichte, für einen Blick hinter die Kulissen bleibt ausreichend Zeit. Buchungsmöglichkeiten und weitere interessante Radreisen im Ferienland Sachsen findet man im Internet unter http://www.rueckenwind.de oder über die aus ganz Deutschland gebührenfreie Hotline 0800-5889717 (Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr).

Im Land der Sachsen und Sorben

Die sächsische Landeshauptstadt ist auch Start und Ziel einer achttägigen Radrundreise, bei der die Urlauber tief in den Osten der Republik eintauchen. Sorbische Kultur manifestiert sich hier in vielen Städten und Dörfern. Die Lausitz offenbart die Geschichte vieler Jahrhunderte, die Baukunst unterschiedlicher Stilepochen und den Zauber reizvoller Landschaften. Die leichten bis mittelschweren, 25 bis 60 Kilometer langen Etappen zwischen Elbe, Spree und Neiße verlaufen zumeist abseits befahrener Straßen ohne nennenswerte Steigungen. Nur in der Sächsischen Schweiz müssen die Radler mit einigen Anstiegen rechnen.

Nur nicht ins Schwitzen kommen

Mit einem Elektrorad lassen sich auch anspruchsvolle Strecken und Steigungen meistern, ohne dass man allzu sehr ins Schwitzen gerät. Deshalb hat der Veranstalter neben Leihrädern auch E-Bikes im Programm, die man bei der Reisebuchung gleich mitbestellen kann. Bei diesen Rädern der neuesten Generation ist der Motor zuschaltbar und nahezu lautlos. Kleine und größere Steigungen lassen sich so viel leichter bewältigen und Radler mit unterschiedlichen Konditionen können ihre Radtour gemeinsam genießen.

Das Reiseziel in Kürze:

In Dresden geht es los

(djd). Radurlaub in Sachsen bedeutet, den Zauber schützenswerter Natur, den Charme der Städte und eine 1.000-jährige Kulturlandschaft zu erkunden. Die Landeshauptstadt Dresden ist Ausgangspunkt vieler interessanter Radreisen, welche zum Beispiel vom Veranstalter Rückenwind unter http://www.rueckenwind.de angeboten werden. Ob man entlang des Elberadwegs, auf einem Rundkurs ins sächsische Erzgebirge oder weit hinein in den Osten der Republik bis zur Lausitz unterwegs ist – die achttägigen Touren mit Etappen von 25 bis 60 Kilometern führen zumeist abseits befahrener Straßen und weisen keine nennenswerten Steigungen auf. Nur im Erzgebirge und der Sächsischen Schweiz muss man mit einigen Anstiegen rechnen.

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