Mit Bewegung gegen Krampfadern

(djd). Wenn das venöse System träge wird, das Blut sich in den Beinen staut, Besenreiser oder vielleicht schon die ersten Krampfadern sich bemerkbar machen, ist es höchste Zeit, etwas für seine Gesundheit zu tun. Um die Venen zu unterstützen, sind sanfte Sportarten besonders gut geeignet. Einmal stärkt Bewegung das Bindegewebe, das auch die Venen in Form hält. Zweitens setzt die sportliche Betätigung die Muskelvenenpumpe in Gang, die ihre Wirkung einem einfachen Prinzip verdankt. Sind die Beinmuskeln angespannt, verdicken sie sich, gut zu sehen beispielsweise bei der Wadenmuskulatur. Dadurch drücken die Muskeln die Venen zusammen und pressen das Blut nach oben – so kann es sich nicht in den Beinen stauen, sondern fließt besser in Richtung Herz.

Minimaler Kraftaufwand mit maximalem Trainingseffekt

Spezielle Venenübungen zeigt beispielsweise das Video „Kampf den Krampfadern“ unter http://www.my-airex.com. Wer gleich mitmachen will, sollte sich bequeme Kleidung und das „Airex Balance-pad“ zulegen. Barfuß erreicht man dann mit minimalem Kraftaufwand einen maximalen Trainingseffekt. Weil der Schaumstoff des Pads nachgibt, wird der Körper ständig gefordert: Er muss seine Muskeln einsetzen, um das Gleichgewicht zu halten und die Gelenke zu stabilisieren. Auf diese Weise wird die Muskelvenenpumpe mit in Gang gesetzt.

Wassergymnastik tut gut

Gut für die Venen ist auch Wassergymnastik, weil bei jeder Bewegung der Widerstand des Wassers überwunden werden muss. Zugleich werden im Wasser plötzliche und hastige Bewegungswechsel vermieden, auch das wirkt sich positiv aus, wenn man bereits Krampfadern oder andere Venenprobleme hat. Zudem bekommt den Venen der Druck gut, den das Wasser auf den Körper ausübt. Fitnessmatten wie die „Coronella“ von Airex können die Gymnastik im nassen Element um einige Übungsmöglichkeiten bereichern. Einfach aufrollen, und schon kann es losgehen. Die Matten saugen sich nicht mit Wasser voll, was die Pflege und den Transport erleichtert.

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