„Mischen possible“

(djd). Installationssysteme mit Leitungen aus synthetischen Werkstoffen gibt es heute in vielfältigen Ausführungen und von verschiedenen Herstellern. Gegenüber der „klassischen“ Hausinstallation mit Kupfer haben sie aber einen entscheidenden Nachteil: Rohre, Rohrverbindungen und Formstücke müssen meist von einem einzigen Hersteller bezogen werden, Übergänge zwischen verschiedenen Systemen sind nur mit einigem Aufwand und Spezialteilen zu realisieren. Und nicht in allen Fällen ist sichergestellt, dass Ersatzteile auch nach vielen Jahren noch verfügbar sind.

Wer bei der Heizungs- und Trinkwasserinstallation auf Kupfer setzt, ist langfristig auf der sicheren Seite. Kupferrohre und -formteile sind genormt, Produkte verschiedener Hersteller lassen sich daher problemlos „mischen“ und kombinieren. Und die Verarbeitung von Kupferrohren beherrscht jeder Installateur, so dass man etwa bei Reparatur- oder Modernisierungsarbeiten nicht nach einem Handwerksbetrieb mit Spezialkenntnissen Ausschau halten muss.

Zudem bewähren sich Kupferinstallationen bereits seit vielen Jahrzehnten als langlebig und zuverlässig. In den vergangenen Jahren haben neue Studien gezeigt, dass das rote Metall nicht nur neutral zum Trinkwasser ist, sondern sogar keimtötende Effekte besitzt. Unter http://www.mein-haus-kriegt-kupfer.de gibt es mehr Informationen zum Einsatz von Kupfer in den eigenen vier Wänden.

Scroll to Top