Migräne – Klopf-Klopf und wieder ist die da!

Nie mehr diesen bohrenden Schmerz hinter der Schläfe, nie mehr Übelkeit, nie mehr das Gefühl, keinen klaren Gedanken fassen zu können – diesen Wunsch haben etwa acht Millionen Deutsche. Sie leiden regelmäßig unter Migräne. Mit Tabletten und Entspannungstechniken versuchen sie den zuweilen auch mit Lichtempfindlichkeit und besonderer Sensibilität gegenüber Lärm und Gerüchen einhergehenden Kopfschmerz zu bekämpfen.

Doch die Erfolge sind nicht wirklich zufriedenstellend. Immer höher muss man die Schmerztabletten dosieren, Magenprobleme und Kopfschmerzen, die sogar durch die Medikamente selbst hervorgerufen werden, sind mögliche Folgen. Abhilfe verspricht jetzt das neue homöopathische Arzneimittel Antimigren. Das in Form von Tropfen und Tabletten in Apotheken erhältliche Präparat dient nicht zur Behandlung einer akuten Attacke, sondern wird über einen Zeitraum von drei Monaten vorbeugend eingenommen.

Die homöopathisch aufbereiteten Wirkstoffe aus Alpenveilchen, Schwertlilie, Wildem Jasmin, Einbeere und Hasenwurz regulieren dabei mittelfristig die Störung der Reizverarbeitung im Gehirn, die als Ursache der Migräne angesehen wird.

Weitere Infos finden sich im Patientenratgeber "Migräne und Kopfschmerzen", anzufordern unter
waldmueller@pascoe.dewaldmueller@pascoe.de oder via Fax: 0641-7960-329. (djd 05/10)

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