MHH: Weltweit erste 3-D-Rekonstruktion eines Schädels mit neuer computer-assistierter Methode

An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) entwickelten Chirurgen der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und der Klinik für Neurochirurgie eine neue Operationsmethode zur Therapie der sogenannten Kraniosynostose. Bei der Krankheit handelt es sich um den zu frühen Verschluss einer oder mehrerer Schädelnähte bei neugeborenen Kindern. Im November 2015 operierte das MHH-Team den ersten Patienten, einen fünf Monate alten Jungen. Kern des neuen Operationsverfahrens ist ein am Computer dreidimensional patientenspezifisch rekonstruiertes Netz, das implantiert wird. Auf einer Pressekonferenz möchten die Chirurgen das weltweit neue OP-Verfahren und den kleinen Patienten der Öffentlichkeit vorstellen.

Wir laden alle Medienvertreter ein zu der Pressekonferenz am

– Montag, 30. Mai 2016
– um 13 Uhr
– im Konferenzraum an der MHH-Lounge, Ladenpassage, Hauptgebäude K6, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

Ihre Gesprächspartner sind
– Professor Dr. Dr. Nils-Claudius Gellrich, Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Leiter des Interdisziplinären Zentrums für Gesichtsfehlbildungen der MHH (www.mh-hannover.de/zentrumfurlkg-spalten.html)
– Professor Dr. Joachim Kurt Krauss, Direktor der Klinik für Neurochirurgie
– Privatdozent Dr. Dr. Majeed Rana, stellvertretender Ärztlicher Direktor für den Bereich der rekonstruktiven Gesichtschirurgie der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
– Dr. Elvis Josef Hermann, leitender Oberarzt und Leiter der pädiatrischen Neurochirurgie der Klinik für Neurochirurgie
– Katharina und Oliver T. mit ihrem Sohn Emil, der erstmals nach der neuen Methode operiert wurde.

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