MHH und TK bieten „Sport als Therapie“ für krebskranke Kinder

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland 1.800 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahre neu an Krebs. Die Therapien werden immer besser und die Lebenserwartung erhöht sich. Die oft sehr lang dauernden Therapien können aber die körperliche Entwicklung und Leistungsfähigkeit der Kinder beeinträchtigen. Die Medizinische Hochschule (MHH) hat mit ihrer Klinik für Sportmedizin und der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie eine spezielle Sporttherapie entwickelt, die genau auf die Bedürfnisse der an Krebs erkrankten Kinder und Jugendlichen abgestimmt ist. Als erste Krankenkasse ermöglicht nun die Techniker Krankenkasse (TK) ihren Versicherten, im Rahmen eines Pilotprojektes von der Therapie zu profitieren. Das Land Niedersachsen begrüßt dieses Gesundheitsprojekt.

In einem Pressegespräch am

Mittwoch 15. Januar 2014,
um 13.15 Uhr
im Konferenzraum an der MHH-Lounge,
Carl-Neuberg-Straße 1 30625 Hannover
(direkt am Haupteingang des Bettenhauses, Gebäude K6)

stellen wir das sportmedizinische Konzept vor.

Als Gesprächspartner erwarten Sie

Cornelia Rundt, Niedersächsische Sozial- und Gesundheitsministerin

Professor Dr. Uwe Tegtbur, Direktor der MHH-Klinik für Sportmedizin

Professor Dr. Christian Kratz, Direktor der MHH-Klinik für
Pädiatrische Hämatologie und Onkologie

Dr. Andreas Meusch, Leiter der Landesvertretungen der TK

Jochen Blaser, Referent für Vertragswesen der TK

Torgen-Christian Wittke, MHH-Klinik für Sportmedizin, und

ein Patient.

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