Mehr Raum zum Gesundwerden: Spatenstich für neues Ambulanzgebäude der Frauenklinik

Mit einem symbolischen Spatenstich startete das Universitätsklinikum Ulm heute den Neubau des Ambulanzgebäudes der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Es wird in Zukunft alle ambulanten Angebote der Universitätsfrauenklinik unter einem Dach vereinen. Mit dem Neubau schafft das Klinikum zukunftsweisende Voraussetzungen für die neuen Anforderungen und wachsenden Möglichkeiten der ambulanten Versorgung. Für die Patientinnen bedeutet dies vereinfachte Abläufe, kürzere Wege, mehr Komfort und Privatsphäre.

„Wir freuen uns, dass das Universitätsklinikum mit diesem Neubau die exzellente medizinische Versorgung für unsere Bürgerinnen ausbaut. Sie können in Zukunft noch besser die neuen Möglichkeiten ambulanter Therapien, zum Beispiel bei Krebserkrankungen oder ungewollter Kinderlosigkeit, nutzen. Hochwertige medizinische Angebote sind ein wichtiger Teil der Lebensqualität, die unsere Stadt und unsere Region auszeichnen“, sagt Iris Mann, Bürgermeisterin für Bildung, Soziales und Kultur der Stadt Ulm.

„Aktuelle Entwicklungen in der Medizin brauchen Gebäude, in denen sie gelebt werden können. Nur dann sind sie für Patienten ein guter Ort“, betont Prof. Dr. Udo X. Kaisers, der Leitende Ärztliche Direktor des Ulmer Universitätsklinikums. „Das neue Ambulanzgebäude unserer Frauenklinik folgt den hohen Anforderungen, die wir an eine zukunftsweisende ambulante medizinische Versorgung in der Frauenheilkunde haben.“

Das neue Gebäude der Universitätsfrauenklinik wird im Erdgeschoss die Notfall-Ambulanz, die allgemeine gynäkologische Ambulanz und zahlreiche Spezialsprechstunden beherbergen. „Im ersten Stock werden Genitalkrebszentrum und Brustkrebszentrum Tür an Tür arbeiten. So können wir die umfassende Betreuung, die wir in unseren zertifizierten Zentren leisten, in bester Ausstattung und guter privater Atmosphäre anbieten“, freut sich der Ärztliche Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Prof. Dr. Wolfgang Janni.
Eine eigene Etage mit separatem Zugang ist für die Kinderwunschbehandlung im zweiten Stock vorgesehen. „Wir können nun auf einer Ebene Gespräche führen, Untersuchungen und Eingriffe vornehmen. Diese räumlichen und auch technischen Voraussetzungen sind bei dem sensiblen Thema ungewollter Kinderlosigkeit sehr wichtig“, betont Prof. Dr. Katharina Hancke, Geschäftsführende Oberärztin sowie Leiterin der Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Die Ulmer Frauenklinik bietet kinderlosen Paaren alle Möglichkeiten der universitären Reproduktionsmedizin.

Der Neubau, der im Herbst 2017 fertiggestellt werden soll, entsteht nach Abriss eines alten Gebäudes direkt neben dem Haupteingang der Frauenklinik in der Ulmer Prittwitzstraße. Für das neue Gebäude, das nach Entwürfen der Neu-Ulmer Architekten Gindele + Siedl entsteht, sind Baukosten in Höhe von knapp 5 Mio. Euro veranschlagt. Mit dem Bau wurde die Ed. Züblin AG beauftragt.

Das Foto vom Spatenstich zeigt v.l., Alexandra Binder (Stellvertretende Amtsleiterin Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ulm), Prof. Dr. Wolfgang Janni, , Iris Mann, Prof. Dr. Udo X. Kaisers, Markus Steck (Ed. Züblin AG, Kaufmännischer Bereichsleiter der Niederlassung Ulm), Prof. Dr. Katharina Hancke.

Mit freundlichen Grüßen

Petra Schultze

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