Mehr Platz für alle Fälle

(djd). Mit neidischen Blicken verfolgen Hausbesitzer so manchen Hollywoodstreifen, der Einblicke in den amerikanischen Alltag eröffnet: Der begehbare Kleiderschrank gehört dort in vielen Häusern wie selbstverständlich zur Einrichtung dazu. Aber auch in Europa wird das Plus an Bequemlichkeit immer beliebter. Von Frankreich aus, beobachten Wohnexperten, tritt das Möbelstück im XXL-Format seinen Siegeszug nun auch in bundesdeutschen Haushalte an. „Ein begehbarer Kleiderschrank ist nicht nur ein Synonym für Wohnluxus – er ist einfach ein höchst praktischer Einrichtungsgegenstand, auf den man so schnell nicht mehr verzichten möchte“, sagt TopaTeam-Wohnexperte Michael Ritz.

Ergonomisch durchdacht einrichten

Viele Paare kennen das Problem zur Genüge: Selbst große Schrankmodelle reichen kaum aus, um die gesamte Garderobe für alle Jahreszeiten, für Büro und Freizeit aufzunehmen – und wenn, dann nur bei engsten Verhältnissen, die Anzügen, Kleidern und edlen Stoffen oft nicht guttun. In einem begehbaren Kleiderschrank lagert man die Kleidung dagegen nicht nur besser und schonender, das Möbel sorgt zugleich dafür, dass stets alles im Blick ist und man schnell den gewünschten Pulli oder die gesuchte Krawatte findet. „Mit einer ausgeklügelten Inneneinrichtung lässt sich jeder Zentimeter gut und ergonomisch sinnvoll ausnutzen. Auszüge, Regaleinsätze und mehr sorgen für pfiffige Detaillösungen“, so Michael Ritz.

Planung durch den Fachmann

Entscheidend ist im Vorfeld allerdings eine gründliche Planung – am besten gleich zusammen mit dem Fachmann. Tischler und Schreiner können den Schrank auf Basis hochwertiger Möbelserien ganz nach dem individuellen Bedarf konzipieren und passgenau einbauen. Das Resultat ist ein Aufbewahrungssystem, das den persönlichen Anforderungen entspricht und sich wie ein Maßanzug in den vorhandenen Raum einfügt. Mit handwerklichem Geschick wird jede Raumecke umbaut oder die Wandschräge in die Gestaltung einbezogen.

„Ein Schreiner entwirft und fertigt passgenau nach den vorhandenen Möglichkeiten, während Schranksysteme von der Stange schnell an ihre Grenzen stoßen“, betont Michael Ritz. Auch Materialien, Farben und Beschichtungen lassen sich individuell auswählen. Interessierte finden auf http://www.topateam.com eine Broschüre zum kostenlosen Download, die weitere praktische Tipps und Anregungen bietet – bis hin zur Checkliste für die eigene Planung. Auch Adressen von Schreinern vor Ort sind hier abrufbar.

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