Mehr Patientensicherheit in der Klinik: Armbänder, OP-Checklisten und eine positive Fehlerk

Um die Patienten umfassend darüber zu informieren, beschreibt ein neuer Film der Asklepios Kliniken die einzelnen Maßnahmen anschaulich aus der Sicht der Patienten. Der Film erzählt die Geschichte einer Patientin und gibt viele Antworten auf Fragen, wie z.B.: Warum erhält jeder Patient ein Armband? Warum werden Körperstellen mit einem Stift markiert? Warum werden die Patienten so häufig nach ihrem Namen gefragt?
In allen Asklepios Kliniken werden Patientenidentifikationsarmbänder eingesetzt um Verwechslungen zu vermeiden. So können die Patienten immer sicher identifiziert werden, selbst wenn sie – wie zum Beispiel nach Einleitung der Narkose – sich nicht mehr selbst äußern können. Auch werden die zu behandelnden Körperstellen mit einem Stift markiert.
Um die Sicherheit kontinuierlich zu steigern, setzen alle Asklepios Kliniken bei Operationen eine Sicherheits-Checkliste ein, wie sie auch in der Luftfahrt üblich ist. Um aus Fehlern systematisch zu lernen, wird das konzernweit einheitliche Critical Incident Reporting System (CIRS) eingesetzt. Zusätzlich werden in allen Kliniken regelmäßig themenspezifische Sicherheits-Audits durchgeführt und daraus spezielle Präventionsempfehlungen abgeleitet. Als aktives Fördermitglied des Aktionsbündnisses Patientensicherheit (APS) setzen die Asklepios Kliniken alle Handlungsempfehlungen kontinuierlich um. Heute erwarten Patienten zu Recht ein hohes Maß an Sicherheit – und auch an Transparenz. Mit diesem Film werden sie den Sinn der einzelnen Maßnahmen besser verstehen und sich in der Klinik sicher und gut behandelt fühlen.

Der Gesundheitskonzern Asklepios Kliniken GmbH zählt zu den führenden privaten Betreibern von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen in Deutschland. Die Klinikgruppe verfolgt eine verantwortungsvolle, auf hohe Qualität und Innovationskraft ausgerichtete nachhaltige Wachstumsstrategie. Auf dieser Basis hat sich Asklepios seit der Gründung vor über 25 Jahren dynamisch entwickelt. Aktuell verfügt der Konzern bundesweit über 140 Gesundheitseinrichtungen und beschäftigt mehr als 45.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012 wurden etwa zwei Millionen Patienten in Einrichtungen des Asklepios-Konzerns behandelt.

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