Mehr Mobilität für Pendler

(djd). Das Fahrrad ist das zweitbeliebteste Verkehrsmittel der Deutschen, so das Ergebnis der Studie „Fahrrad-Monitor Deutschland 2011“ des Meinungsforschungsinstituts Sinus im Auftrag des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. Ein Drittel der Befragten gab an, das Fahrrad in Zukunft häufiger nutzen zu wollen, und 38 Prozent der Befragten nutzen das Fahrrad längst für die Fahrt zur Arbeit, zur Schule oder zur Ausbildung. Das sind zwölf Prozent mehr als noch vor zwei Jahren.

Für die letzten Innenstadtkilometer

Jetzt, wo die Temperaturen angenehm sind, macht es sogar Spaß, das Auto öfter mal stehen zu lassen. Die gesamte Strecke zum Arbeitsplatz mit dem Rad zurückzulegen, erscheint vielen aber zu beschwerlich. Doch auf den letzten Innenstadtkilometern verbringen Autofahrer häufig viel Zeit im Stau und bei der Parkplatzsuche. Dafür bietet sich die Kombination aus Auto für die Langstrecke und Faltrad für den Weg vom Park & Ride-Platz bis zum Ziel als komfortable Lösung an. So benötigen beispielsweise Modelle des Herstellers Tern – mehr unter http://www.ternbicycles.de – sehr wenig Stauraum, so dass sie sich auch im Kofferraum eines Kleinwagens oder unter dem Schreibtisch im Büro verstauen lassen. Dank modernster Falttechnologie verwandeln sich die wendigen Miniflitzer innerhalb weniger Sekunden in ein handliches Paket. Umgekehrt geht es genauso schnell, und dank tragbarem Gewicht lassen sie sich selbst durch enge Gänge und Treppenhäuser leicht transportieren.

Auch mit e-Power

Mit 18 Modellen, vom Einstiegs- bis zum Premiummodell, bietet der Hersteller eine umfangreiche Palette mit verschiedenen Laufradgrößen und Schaltungsoptionen an. Noch spielerischer geht es beispielsweise mit dem e-Faltrad des deutschen Traditionsherstellers Victoria zu: Das „Snap It“ lässt sich mit seinen kompakten 20-Zoll-Laufrädern ebenfalls schnell und handlich verstauen, bietet mit dem leistungsstarken e-Antrieb aber das Quäntchen Extrapower, das für das Plus an Reichweite beim Städtetrip oder die komfortable und schweißfreie Bergauffahrt reicht.

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