Mehr Freiheit im Urlaub

(mpt-21) Sich im Urlaub frei von A nach B bewegen zu können und dabei selbst zu entscheiden, was man als nächstes besucht, ist etwas Schönes. Immer mehr Familien fahren auch mit dem Wohnmobil quer durch die Lande und genießen dabei ein erhabenes Gefühl von Freiheit und Abenteuerlust.

Wohnmobiltour am Niederrhein

Reisemobilisten leben mit der Natur: Deshalb existieren in der Region neben den zahlreichen schönen Wohnmobilstellplätzen auch viele Möglichkeit zur sportlichen Betätigung: Ob beim Fahrrad fahren, Schwimmen, Rudern, Paddeln, Reiten oder Wandern – Gäste kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten. Ein besonderer Tipp ist der 15,5 Kilometer lange Premium-Wanderweg durch das Elmpter Schwalmbruch, der durch seine Tier- und Pflanzenwelt fasziniert. Und da man von Luft und Liebe allein nicht leben kann, sollte man den Tag in einem der vielen Gasthäuser genussvoll ausklingen lassen und sich mit Speis und Trank für den neuen Tag stärken.

Jährlich sind in Nordrhein-Westfalen etwa 70.000 Wohnmobile unterwegs. Der Niederrhein als vielseitige und abwechslungsreiche Region mit einer Vielzahl schöner Wohnmobilstellplätze zählt dabei zu den beliebtesten Zielen. Denn Reisemobilisten können sich insbesondere am Niederrhein über viele Attraktionen freuen. Sehenswert ist neben der alten Römerstadt Xanten mit dem LVR-Römer Museum und dem Archäologischen Park zum Beispiel auch Krefeld mit ihren sehenswerten Kulturstätten sowie die beiden Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und Schwalm-Nette.

Schöne Wohnmobilstellplätze

Wer seine Reisemobil-Ferien in der Region zwischen den Niederlanden und Düsseldorf verbringen möchte und weitere Informationen sucht, findet diese bei der Niederrhein Tourismus GmbH. Diese hat ihren neuen Spezialkatalog „ReiseMobil – Stellplätze am Niederrhein 2013/14“ veröffentlicht, der die ganze Vielfalt der schönen Wohnmobilstellplätze präsentiert und über deren Lage und Besonderheiten informiert. Auch wertvolle Adressen und Tipps zu Werkstätten, Einkaufsmöglichkeiten, Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten und vielem mehr finden in dem Katalog ihren Platz. Darüber hinaus stellt die Region auch online ausführliche Informationen bereit, so zum Beispiel auch in einem Newsletter, der über saisonale Freizeitmöglichkeiten informiert.

Die Region Niederrhein ist die westlichste Ferienregion Deutschlands und zeichnet sich durch landschaftliche Schönheit, gepaart mit kulturellen Höhepunkten, aus. Hier können Reisemobilisten mit ihrem rollenden Ferienhaus nicht nur kulturelle Events erleben und Museen besuchen, sondern auch ihre Freizeit aktiv gestalten: Gerade wer mit dem Reisemobil unterwegs ist, findet hier nicht nur schöne Wohnmobilstellplätze, sondern praktisch direkt vor der Haustür zahlreiche Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung vor. So ist der Niederrhein beispielsweise ein wahres Wanderparadies für all diejenigen, die gerne im Flachland wandern und entspannte Touren bevorzugen.

Grillen im Urlaub

Im Sommer, als auch in der kühleren Jahreszeit erweist sich Grillen als prima Zubereitungsweise für Reisende.

Rauchfrei und gesund auf den Tisch

Bei modernen Modellen wie etwa dem Cobb Grill ist die Glut jederzeit vollständig abgedeckt. Damit kann Fett nicht mehr zu Qualm und Rauch führen. Das Fett wird stattdessen seitlich vom Glutkorb aufgefangen. Ein weiterer Vorteil und Tipp zum Grillen: Das raucharme Grillen erfreut auch die Nachbarschaft, die nicht mehr von häufigem Rauch und Qualm belästigt wird. Da die Modelle – ob als kreisrunder oder ovaler Grill mit mehr Platz für leckere Spezialitäten – leicht und transportabel sind, lässt sich die mobile Küche überall verwenden, beispielsweise beim Picknick im Stadtpark, beim Camping, der Bootstour oder auch im Urlaub.

Mobiles Kochen – flexibel und komfortabel

Bei diesen Gelegenheiten erweist sich der „Grill to go“ zudem als sehr vielseitig: Auch zum Kochen einer Suppe oder zum Brotbacken lässt sich das Modell verwenden. Mit speziellen Zubehörartikeln, Pfanne oder Wok ist das Gerät, das ursprünglich aus Südafrika stammt, vielseitig beim Grillen nutzbar. So wird der Hobbykoch unterwegs zum Pizzabäcker, kann einen deftigen Eintopf zubereiten oder mit leckeren Crêpes überraschen.

Gut ausgerüstet unterwegs

Wer als Reisemobilist unterwegs ist, der möchte auf Komfort nicht zwangsweise verzichten. Also nehmen viele ein paar Sitzmöbel mit auf die Reise. Gerade bei Holzmöbeln, sollte man jedoch auf einen ausreichenden Wetterschutz achten. Gerade wenn man nicht nur im Sommer unterwegs ist, ist ein ökologischer Holzschutz daher sinnvoll.

Hölzer im Freien lassen sich grundsätzlich in zwei Kategorien einteilen: Weichhölzer, wie Fichte und Kiefer, die beispielsweise für Flechtzäune und Carports zum Einsatz kommen, oder Harthölzer, wie Teak und Mahagoni, aus denen vornehmlich Gartenmöbel gefertigt werden. Für beide gilt: das Holz muss sauber, trocken und fettfrei sein. Zunächst sollten alte Anstriche mit gröberem und dann mit feinerem Schleifpapier abgeschliffen werden. Nachdem der Schleifstaub mit einem feuchten Tuch entfernt ist, das Holzöl gleichmäßig mit einem Pinsel in Richtung der Holzmaserung auftragen. Nach etwa 30 Minuten das überschüssige Öl mit einem Tuch entfernen. Der Anstrich ist nach etwa vier Stunden getrocknet. Für optimalen Holzschutz empfiehlt sich ein weiterer Anstrich nach etwa zwei Tagen.

Dem eigenen Wohlbefinden und der Natur zuliebe sollte man auch im Freien auf lösemittelhaltige Anstriche mit synthetischen bioziden Wirkstoffen verzichten. Die Alternative zur Behandlung von Holz sind lösemittelfreie Holzschutz-Öle, mit denen sich Gartenmöbel, Terrassenböden, Zäune, Spielgeräte und Pergolen wirkungsvoll vor Feuchtigkeit schützen lassen. So hat der Naturfarbenhersteller biopin ein feuchtigkeitsregulierendes Spezialöl aus pflanzlichen Rohstoffen entwickelt, das das Holz wasserabweisend macht und den Aufwand bei der Nachpflege minimiert. Gegen die gefürchtete Vergrauung empfiehlt der Hersteller zur Behandlung von Holz einen Teakholz-Entgrauer mit Wirkstoffen aus Kokosfettsäure und naturidentischer Oxalsäure, der Hart- und Weichhölzer nicht nur reinigt, sondern bereits eingetretene Vergrauungseffekte sogar beseitigt. 

Tipp für Ausflügler – Das Störtebekerland

Eine Reise an die Nordsee ist immer wieder ein Ereignis. Die Küstenregion rund um das Störtebekerland im Westen Ostfrieslands beispielsweise fasziniert nicht nur mit unberührter Natur und wunderschöner Landschaft, sondern gilt auch als ehemalige Heimat namhafter Piraten, die vor der deutschen Nordseeküste auf Kaperfahrt gingen. Zu den berüchtigtsten Freibeutern gehörte Klaus Störtebeker, der der Legende nach Ende des 14. Jahrhunderts Zuflucht im Turm der ostfriesischen Kleinstadt Marienhafe gefunden haben soll. Kein Wunder also, dass der einst gefürchtete Pirat noch heute im Störtebekerlandallgegenwärtig ist.

Erholung und Wellness finden Urlauber im ganzjährig geöffneten Kurzentrum des Luftkurorts Hage, das mit seiner Freibad- und Saunaeinrichtung keine Wünsche offen lässt. Wer mit der gesamten Familie unterwegs ist, sollte unbedingt auch einen Ausflug in das Naturschutzgebiet Großheideunternehmen, das sich bei einer Kutschfahrt entdecken lässt. Spannend sind außerdem die geführten Moorwanderungen zum „Ewigen Meer“, Deutschlands größtem Hochmoorsee. Ein besonderes Erlebnis im Störtebekerland.

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