Mehr Durchblick am Steuer

(djd). Bei nasskalter Witterung wird die Konzentration der Autofahrer besonders auf die Probe gestellt: Straßenglätte, Nebel, Nässe und Dunkelheit fordern alle Aufmerksamkeit. Nicht nur ärgerlich, sondern auch gefährlich kann es sein, wenn die Scheiben beschlagen und die Sicht auf das Verkehrsgeschehen einschränken – allzu schnell wird dann ein Fußgänger oder Radfahrer übersehen. Für Abhilfe und somit für mehr Sicherheit können spezielle Luftentfeuchtungskissen sorgen.

Feuchtigkeit wird aus der Luft gezogen

Warum die Fenster feucht werden, ist schnell erklärt. Die Luft im Fahrzeug enthält Wasserdampf, der sich an kalten Flächen niederschlägt. Ein Vorwärmen des Wagens ist zwar die bequemste Art, eine freie Sicht zu erhalten – allerdings keine umweltfreundliche. Die Straßenverkehrsordnung verbietet es sogar, den Wagen im Stand warm laufen zu lassen, weil unnötig Lärm und Abgase entstehen. Die Alternative ist das Abwischen der Scheiben per Hand. Doch hierbei entstehen oft Schlieren, die bei direkter Sonneneinstrahlung den Fahrer blenden können.

Besser ist es daher, direkt der Ursache für beschlagene Scheiben – also der Feuchtigkeit im Innenraum – entgegenzuwirken. Das Phänomen lässt sich weitgehend vermeiden, wenn man für trockene Luft im Auto sorgt. Als preiswerte Lösung bieten sich beispielsweise Auto-Entfeuchterkissen wie „Air Dry“ vom Hersteller ThoMar an. Sind sie permanent im Auto deponiert, ziehen sie die Feuchtigkeit aus der Luft und speichern sie im enthaltenen Granulat. Unter http://www.autoentfeuchter.de gibt es mehr Informationen und Bezugsquellen.

Praktisch und umweltfreundlich

Das Hilfsmittel ist nicht nur praktisch, sondern auch umweltfreundlich: Die Kissen sind geruchsneutral und fast beliebig oft wiederverwendbar. Rund 600 ml Flüssigkeit können gute Entfeuchter wie der „Air Dry“ speichern. Es lohnt sich also beim Kauf genau hinzusehen: Vermeintlich vergleichbare Schnäppchen schaffen oft nur die Hälfte. Um die Kissen zu regenerieren, sollten sie nach rund sechs Wochen im Gebrauch auf einer Heizung trocknen. Anschließend sind sie wieder voll aufnahmefähig.

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