Meer-Auszeit in der Südsee

(djd). Für ein vielgesichtiges Paradies im Südpazifik ist jetzt die beste Reisezeit: Wer im Herbst den fallenden Blättern und den ersten Schnupfen-Epidemien stilvoll entgehen will, der sollte eine Reise zu den Fiji-Inseln planen. So gelten beispielsweise September und Oktober unter anderem als die beste Reisesaison, um das Atoll der „freundlichsten Menschen der Welt“, wie ein Reisemagazin schrieb, zu erkunden. Denn in dieser Zeit ist das Wetter mild und trocken.

Abwechslung pur

An jedem neuen Tag bietet das Atoll eine große Auswahl an faszinierenden Erlebnismöglichkeiten. Einmalige landschaftliche Schönheit wechselt sich ab mit tiefen kulturellen Einblicken und Erfahrungen. So ist beispielsweise die Hauptinsel Viti Levu durch Queen’s und King’s Road, die südliche beziehungsweise nördliche Küstenstraße, perfekt für Erkundungstouren erschlossen. Unter http://www.fijime.com gibt es mehr dazu. Pisten führen zudem in das ländliche Hochland, wo Dörfer wie das vollständig in traditioneller Bauweise errichtete Navala in den Nausori Highlands die Urlauber erwarten. Wer der Natur nahekommen will, sollte ein Picknick im „Garden of the Sleeping Giant“ planen. 1977 begründete hier der US-amerikanische Schauspieler Raymond Burr ein Orchideenparadies, das weltweit seinesgleichen sucht.

Die Nähe zu den Bewohnern ist das Besondere

Das eigentlich Besondere an den Fiji-Inseln aber ist die Nähe, die Besucher zu Einheimischen aufbauen können. So bietet beispielsweise der sogenannte „Sugar Train“ auf der Hauptinsel die Möglichkeit zu musikalisch untermalten Serenaden zur Cocktailstunde. Krieger begleiten Urlauber ins Dörfchen Nayawa Village, wo ihnen eine Willkommenszeremonie, eine Dorfbesichtigung, ein Lovo-Fest sowie Meke-Tänze geboten werden. Auch auf der zweitgrößten Insel Vanua Levu gibt es viel zu sehen: Nahe der Hauptstadt Labasa liegt die Wasvula Ceremonial Site mit Zeremonialplattformen, die einmal dem Naga-Kult, Geister- und Ahnenglauben dienten.

Scroll to Top