Medical School lockt Medizin-Studenten – Zwei Jahre nach dem Start der eigenen Hochschule zieht Asklepios Bilanz

„Die vergangenen Semester haben gezeigt, dass das Studienkonzept mit seiner stark praxisbezogenen Ausbildung in kleinen Gruppen die Identifikation mit dem Beruf erhöht und engagierten Studenten eine ernsthafte Alternative bietet“, erläuterte Dr. Jörg Weidenhammer, Geschäftsführer der Asklepios Medical School.

Erstmals wird in Deutschland ein Medizinstudium von einem einzelnen privaten Unternehmen angeboten. Die Semmelweis Universität hatte sich dabei bewusst Asklepios als Partner ausgewählt. Die Hamburger Asklepios Kliniken verfügen wie kein anderer Standort in Europa über ein so umfangreiches medizinisches Spektrum in der Verantwortung eines Krankenhausträgers. Dies ist auch eine der Attraktionen für die zahlreichen Interessenten den dem Studiengang.

2011 kommt gemeinsame Forschungsplattform zwischen Budapest und Hamburg

2011 wird eine gemeinsame Forschungsplattform Budapest und Hamburg etabliert. Die ersten gemeinsamen Forschungsprojekte starten aller Voraussicht nach in den Bereichen kardiovaskuläre Medizin, Neurologie und Psychiatrie sowie Medizin für Ältere.

Im Sommer 2008 haben sich die ersten Studenten im Studiengang Humanmedizin in Hamburg immatrikuliert Mit dem Beginn des dritten Studienjahres am heutigen Tag studieren ca. 130 Studenten in dem neuen Studiengang. Damit hat sich das Medizin-Studium bei Asklepios als fester Bestandteil der Ärzteausbildung in Deutschland etabliert. Auch die Wissensstadt Hamburg erfährt durch das Asklepios-Projekt eine deutliche Aufwertung.

Asklepios engagiert sich seit vielen Jahren gezielt für innovative Bildungsangebote im Gesundheitssektor. Gute Bildungsangebote sind eines der wichtigsten Mittel, um hochqualifizierte Mitarbeiter – die wichtigste Ressource eines Krankenhauses – für das Unternehmen zu gewinnen und zu halten. Insgesamt bietet Asklepios, teils in Zusammenarbeit mit Partnern, in seinen Kliniken über 3.000 Ausbildungsplätze in den verschiedensten Gesundheitsberufen an.
(idw, 09/2010)

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