MEDICA 2017: Vorträge und Beratung am Stand der Bundesregierung

Nirgendwo ist es so einfach, Vertreter maßgeblicher Behörden und Institutionen zu treffen wie am MEDICA-Stand der Bundesregierung. Persönliche Beratungsgespräche, beispielsweise mit einem Vertreter des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), können unter untenstehendem Link gebucht werden.

Daneben gibt es ein Vortragsprogramm zu aktuellen Themen, die die Medizintechnikbranche bewegen: Am Montag, 13. November 2017, schildert Hans-Heiner Junker von der TÜV Süd Product Service GmbH die Anforderungen an Benannte Stellen im Zuge der europäischen Medizinprodukteverordnung. Dabei geht er auf die Eudamed-Datenbank ebenso ein wie auf unangekündigte Audits und gibt Empfehlungen für die Rezertifizierung von Medizinprodukten.

Was Hersteller medizinischer Software beherzigen müssen, erläutert Professor Christian Johner am Dienstag, 14. November, um 11 Uhr. Am selben Tag stellen Mitarbeiter von Projektträgern um 16.30 Uhr aktuelle Förderbekanntmachungen des BMBF vor, unter anderem „KMU innovativ: Medizintechnik“ und „Chronische Schmerzen – Innovative medizintechnische Lösungen zur Verbesserung von Prävention, Diagnostik und der Therapie“. Am Donnerstag geht es ab 11 Uhr um das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) des BMWi. Tipps für die Antragstellung inklusive.

„How to make it in America“ ist der Vortrag von Jared Sebhatu am Mittwoch, 10.30 Uhr, überschrieben. Sebhatu ist Programmdirektor Deutschland des German Accelerator Life Sciences (GALS), einer Inititiave des BMWi, die deutschen Medizintechnik-Start-ups hilft, im globalen Markt erfolgreich zu sein.

Barbara Tödte vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) schließlich stellt das Methodenbewertungsverfahren nach §137 e und §137h vor – am Mittwoch um 16.30 Uhr. Dabei schildert sie die unterschiedlichen Zugänge zur Erprobung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden und geht auf die Frage ein, wie die Unterlagen der Hersteller aussehen sollten, um die Chancen auf ein positives Bewertungsergebnis zu steigern.

Die VDI Technologiezentrum GmbH organisiert als BMBF-Projektträger Gesundheitswirtschaft den Stand der Bundesregierung im Auftrag des BMBF.

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