Maßgeschneiderter Einbruchschutz

(djd). Dass es sie selbst treffen könnte, glauben die wenigsten Hausbesitzer: Einbrüche kennt man nur vom Hörensagen, aus dem Radio oder der Zeitung. Tatsächlich erreichte die Zahl der Wohnungseinbrüche 2011 mit insgesamt 132.000 Fällen in Deutschland ein Zehnjahreshoch. Die Wahrscheinlichkeit, selbst Opfer zu werden, ist also gar nicht so gering. Der Aufwand für einen wirksamen Einbruchschutz dagegen hält sich in Grenzen. Denn wer ruhig schlafen möchte, muss die eigenen vier Wände nicht gleich zur uneinnehmbaren Burg ausbauen. Langfinger gehen in aller Regel den Weg des geringsten Widerstands und lassen gut gesicherte Objekte lieber links liegen.

Komponenten sind komfortabel vernetzt

Zusätzlich zur sicheren Verriegelung von Türen und Fenstern bieten Alarmsysteme die Gewissheit, dass Ganoven ihrem Handwerk nicht unentdeckt nachgehen können. Sinnvoll ist ein modularer Aufbau der elektronischen Sicherheitstechnik, wie sie beispielsweise Telenot im Programm hat. Je nach Objekt und individuellem Sicherheitsbedürfnis lassen sich aus Bewegungsmeldern, Rauchmeldern, Glasbruchsensoren, Magnetkontakten und Einbruchmeldezentralen maßgeschneiderte Lösungen entwickeln und auch nachträglich ausbauen und erweitern. Mehr Informationen zu den Systemen gibt es unter http://www.telenot.de im Internet. Die Vernetzung der einzelnen Komponenten kann über Funk erfolgen, so dass keine Kabel unter Putz verlegt werden müssen und der Installationsaufwand gering bleibt.

VdS-Zertifizierungen geben Sicherheit

„Bei der Auswahl der Sicherheitstechnik und eines Fachbetriebs für den Einbau sollte man darauf achten, dass eine Prüfung des VdS, also des offiziellen Organs der deutschen Versicherungswirtschaft, vorliegt“, rät Sicherheitsexperte Thomas Taferner von Telenot. Denn nur eine entsprechend zertifizierte Anlage sowie der Einbau durch einen zertifizierten Fachbetrieb stelle im Ernstfall sicher, dass die Versicherung für entstandene Schäden aufkomme. „Nicht selten führt die lückenlose Zertifizierung sogar zu Preisnachlässen bei der Hausrats- und Gebäudeversicherung“, betont Taferner.

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