Männer in der Stressfalle

(djd). Viele Männer fühlen sich unter Druck. Unsichere wirtschaftliche Verhältnisse, steigende Anforderungen im Job und noch dazu ein straffes Freizeitprogramm bringen das starke Geschlecht immer häufiger an den Rand seiner Kräfte. Allerdings dauert es lange, bevor sich die Betroffenen eingestehen, dass sie an ihrer Belastungsgrenze angelangt sind. Nicht selten muss es erst zu ernsthaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen, bevor ein Umdenken stattfindet. Dabei gibt es bereits frühzeitig erste Anzeichen, die darauf hindeuten, dass der Körper gestresst ist: Schlaflosigkeit, Gereiztheit, Verspannungen, Ohrgeräusche, Lidzucken und Kribbeln in den Fingern sind nur einige davon.

Magnesiummangel erkennen

Die genannten Anzeichen weisen auf eine mögliche Unterversorgung mit Magnesium hin, die mit einer Übererregbarkeit von Muskeln und Nerven einhergeht. In stressigen Zeiten hat der Organismus einen besonders hohen Bedarf an dem Mineralstoff. Als Gegenspieler von Calcium hemmt Magnesium die Freisetzung von Stresshormonen wie beispielsweise Adrenalin. Liegt das Anti-Stressmineral nicht in ausreichender Menge vor, können zunächst Nervosität, verminderte Leistungsfähigkeit sowie eine erhöhte Reizbarkeit die unmittelbaren Folgen sein.

Erhöhten Bedarf decken

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollte die tägliche Magnesiumzufuhr generell etwa bei 400 Milligramm liegen. Diese Menge nur über die tägliche Nahrung aufzunehmen, ist vor allem in Stresssituationen, die häufig mit einer unausgewogenen Ernährung einhergehen, schwierig. Unter www.diasporal.de gibt es weitere Informationen. Angesichts eines erhöhten Bedarfs empfehlen Experten Betroffenen daher das Anti-Stressmineral zusätzlich einzunehmen. Als besonders schnell verfügbar gelten Magnesiumcitrat-Verbindungen, wie sie beispielsweise in Magnesium-Diasporal 400 Extra enthalten sind. Das Trinkgranulat aus der Apotheke sollte am besten abends vor dem Schlafengehen getrunken werden.

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