„Macht Sport krank?“

„No Sports“ soll der englische Premierminister Winston Churchill auf die Frage geantwortet haben, wie er sein hohes Alter erreicht habe. Das Zitat ist allerdings nicht verbürgt; ebenso wenig hält es wohl einer wissenschaftlichen Überprüfung stand.

Macht Sport krank oder gesund? Das ist die Frage, zu der Professor Dr. Volker Ewerbeck, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik, bei „Medizin am Abend“ am 20. November um 19 Uhr in der Kopfklinik vortragen wird. Dazu sind alle Interessierten sehr herzlich eingeladen.

„Sport erhält die Gesundheit, kann aber bei falscher Anwendung krank machen“, sagt Professor Ewerbeck. Deshalb sollten Chancen und Risiken bekannt sein. Sie werden sowohl für den Spitzensport, als auch für den Breitensport aufgezeigt.

Denn auch der Breitensport hat seine Risiken. Bei dem Vortrag wird es um die typischen Kurz- und Langzeitschäden bei Fußball, Laufen, Fahrradfahren, Skilauf und Tennis, ihre Vermeidung und ihre Behandlung gehen.

Sport wird nicht nur gesunden Menschen empfohlen, sondern ist längst ein wichtiger Bestandteil der Therapie bei Diabetes, Herzerkrankungen und Krebs. Professor Ewerbeck wird sich insbesondere damit befassen, welche sportliche Betätigung für Menschen, die an Knochenschwund (Osteoporose) oder Gelenkverschleiß leiden, sinnvoll ist und welchen Sport man mit künstlichen Gelenken treiben kann.

Die Orthopädische Klinik berät nicht nur ihre Patienten, sondern auch Leistungssportler im Olympiastützpunkt Heidelberg und Spitzenmannschaften des deutschen Sports wie die Frauen-Volleynationalmannschaft und den Bundesligisten TSG Hoffenheim. Bei „Medizin am Abend“ werden Sportärzte vor Ort sein und sich im Rahmen der Veranstaltung und des anschließenden Umtrunks im Foyer der Kopfklinik gerne den Fragen der Besucher stellen.

Informationen im Internet:

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit ca. 2.200 Betten werden jährlich rund 118.000 Patienten voll- bzw. teilstationär und rund 1.000.000 mal Patienten ambulant behandelt. Das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. Derzeit studieren ca. 3.500 angehende Ärztinnen und Ärzte in Heidelberg.

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Dr. Annette Tuffs
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des Universitätsklinikums Heidelberg und der
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Julia Bird
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des Universitätsklinikums Heidelberg und der
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Im Neuenheimer Feld 672
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151 / 2013

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