Lübeck wird Standort bei drei von vier neuen Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung

Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung werden derzeit mit Geldern des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in einem dreistelligen Millionenbereich gegründet. Sie sollen der besseren Erforschung und Bekämpfung häufiger Volkskrankheiten dienen. Lübeck wurde von der Expertenjury des BMBF zum Standort in den Deutschen Zentren für Herz-Kreislaufforschung (DZHK, zusammen mit Hamburg und Kiel), für Lungenforschung (DZL, zusammen mit Borstel) und für Infektionsforschung (DZI, zusammen mit Hamburg und Borstel) gewählt.

Die Universität zu Lübeck lädt zu einer Pressekonferenz zu diesem außerordentlichen Erfolg am Donnerstag, dem 11. November 2010, um 12 Uhr im Präsidiumssitzungszimmer ein (Ratzeburger Allee 160, Haus 2). Die Einrichtung der Zentren erläutern der Präsident der Universität, Prof. Dr. med. Peter Dominiak, der Direktor der Medizinischen Klinik II, Prof. Dr. med. Heribert Schunkert, der Direktor der Medizinischen Klinik III und Geschäftsführende Direktor des Forschungszentrums Borstel, Prof. Dr. med. Peter Zabel, und der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Prof. Dr. med. Werner Solbach. Sie stehen für alle Ihre Fragen zur Verfügung. Um kurze Anmeldung unter Tel. 0451/500-3004 oder per Email an presse@uni-luebeck.de wird freundlichst gebeten.

Außer den genannten Zentren mit Lübecker Beteiligung wird im kommenden Jahr das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung eingerichtet. Partnerstandorte sind Tübingen, Heidelberg, München, Frankfurt/Main, Essen/Düsseldorf, Dresden und Berlin. Bereits 2009 hatte die Bundesregierung die ersten beiden Zentren als Basis für die biomedizinische Spitzenforschung gegründet: die Deutschen Zentren für Neurodegenerative Erkrankungen und für Diabetesforschung.

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