Los geht’s am Aschermittwoch

(djd). Schweres Essen, wenig Bewegung, Feiertrubel und auch das eine oder andere Gläschen Alkohol – die Zeit von Weihnachten bis zum Ende der Karnevalssaison hat es oft ganz schön in sich. Kein Wunder, wenn man irgendwann müde, schwerfällig und erschöpft ist und die Akkus leer sind. Grund genug, die am Aschermittwoch beginnende Fastenzeit zu nutzen und dem Körper eine Erholungskur zu gönnen. Die uralte Tradition der Enthaltsamkeit kann auch im modernen Alltag eine ideale Methode sein, um den Körper zu entlasten, zu regenerieren und um neue Energie zu schöpfen.

Essen muss keinesfalls tabu sein

Viele Menschen verstehen unter Fasten beispielsweise, für eine Woche auf feste Nahrung zu verzichten und nur Wasser, Tee, Säfte und Brühe zu sich zu nehmen. Doch wer den radikalen Verzicht scheut oder aus verschiedenen Gründen auf diese Weise nicht fasten kann, sollte wissen: Essen muss nicht unbedingt tabu sein. Auch kleinere Maßnahmen können eine große Wirkung haben. „Jeder sollte die für ihn geeignete Variante finden“, rät Fasten-Expertin Dr. Christine Reinecke: „Ob Buchinger-Fasten mit Brühe und Säften, ob Suppenfasten, Basenfasten oder Entlastungstage mit Gemüse, Obst und Reis, entscheidend ist, dass die wichtigsten Regeln beachtet werden.“ Unverzichtbar bei allen Fastenkuren sei es etwa, die Reinigung und Entleerung des Darms zu fördern. Dazu eignen sich natürliche, reizarme Passagesalze wie Bittersalz. Dieses gibt auch als wohlschmeckendes Sprudelsalz, wie etwa F.X. Passage SL aus der Apotheke. Mehr Informationen zum Thema Fasten gibt es unter http://www.heilfasten-tipps.de im Internet.

Gut fürs Immunsystem

Die durch das Fasten erzielte Sanierung des Darms kommt besonders dem Immunsystem zugute, das im Darm schließlich seinen „Hauptsitz“ hat. Doch der Nahrungsverzicht bewirkt noch mehr: Wenn während des Abnehmens die Fettpolster schmelzen, werden auch die dort abgelagerten Giftstoffe freigesetzt und ausgeschieden. Darüber hinaus ist eine solche Kur Balsam für die Seele. Man wird ausgeglichener, die Stimmung steigt bis hin zur Fasten-Euphorie. Grund sind das Glückshormon Serotonin und körpereigene Opioide, die bei Fastenden länger im Gehirn verfügbar sind.

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