Locker durch die kalte Jahreszeit

(djd). Zwar kann man auch in der frischen, kühlen Luft von Herbst und Winter noch sehr gut joggen, aber oftmals bremsen Regen, Matsch, Minustemperaturen und Eisglätte selbst passionierte Läufer aus. Um eine Unterkühlung und Verletzungen zu vermeiden, sollten Freizeitsportler einige Vorsichtsmaßnahmen beachten – oder nach drinnen ausweichen.

Gut gekleidet, gut beleuchtet

Bei kühler Witterung ist angepasste Kleidung Pflicht: am besten Funktionstextilien nach dem Zwiebelschalenprinzip. Frieren erhöht nämlich nicht nur das Risiko für Infekte, sondern auch für Muskelzerrungen. Ist es draußen dunkel, empfiehlt sich außerdem, eine läufergerechte Stirnlampe und Reflektoren zu tragen. Düstere, holprige und glatte Strecken sollte man besser meiden, das erspart Verletzungen durch Stürze oder das gefürchtete Umknicken.
Kommt es dennoch zu einer Verletzung, ist es ratsam, mit dem Training auszusetzen und so schnell wie möglich die PECH-Regel – Pause, Eis (Kühlen), Compression (Verband), Hochlagern – anzuwenden. Renommierte Sportmediziner raten außerdem zu natürlichen Arzneimitteln wie beispielsweise Traumeel, das mit Wirkstoffen aus Heilpflanzen wie Arnika, Ringelblume und Echinacea vorbeugend und lindernd bei Überlastung und Verletzungen wirken kann. Mehr Informationen dazu gibt es in der Broschüre „Fit wie ein Profi“, die kostenlos per E-Mail an kontakt@aesopus.de (Stichwort „Freizeitsport“) erhältlich ist.

Ausgleich im Studio

Wenn draußen aus Wettergründen gar nichts mehr geht, ist das Laufband im Fitnessstudio eine gute Alternative. Das Laufen fühlt sich hier allerdings ganz anders an, und man neigt dazu, sich anfangs zu übernehmen. Deshalb am besten langsam starten und das Pensum erst steigern, wenn man seine gewohnte Trainingszeit locker durchhält. Das große Plus: Im Studio kann man durch gezieltes Krafttraining auch die Rumpf- und Gesäßmuskulatur stärken, die beim Laufen oft zu kurz kommt. Auch Koordinationstraining mit Kurzhanteln oder Gymnastik sollten auf dem Programm stehen.

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