Liebling der Inneneinrichter

(djd). Beim Begriff „Sichtbeton“ denken viele vor allem an die Häuserfassaden öffentlicher Großbauten. Dabei hat sich sichtbarer Beton längst auch in der Gestaltung von privaten Wohnhäusern und sogar in der Inneneinrichtung einen festen Platz erobert. Dass Beton zum Trendmaterial der Innenarchitekten avanciert ist, liegt nicht zuletzt an seiner vielseitigen Gestaltbarkeit, die vor allem durch Betonmischungen von Herstellern wie Heidelberger Beton mit definierten optischen und verarbeitungstechnischen Eigenschaften heute möglich ist.

Urban-puristischer Beton für modern gestylte Innenräume

Unverkleidete sichtbare Beton-Innenwände verleihen einem Raum einen urban-puristischen Charakter. Voraussetzung für ein attraktives Erscheinungsbild sind feine Sichtbetonmischungen, die nicht „ausbluten“ und sich nicht entmischen können. Die Wirkung der Wandoberfläche wird durch die Art der Schalung – glatt, aus sägerauen Brettern oder anderen Materialien – beeinflusst. Durch die Beimischung von Farbpigmenten lassen sich dauerhafte Farbeffekte erzielen. Auch nachträgliche Bearbeitungen etwa durch Strahlen, Auswaschen oder steinmetzmäßige Bearbeitung sind denkbar.

Design-Fußböden mit langer Lebensdauer

Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten bieten auch zementgebundene Designböden. Ihre Oberfläche kann etwa durch die Wahl von natürlichen Zuschlagstoffen bestimmt werden. Beim nachträglichen Schleifen und Polieren der Bodenoberfläche kann die Struktur der Zuschläge so herausgearbeitet werden, dass terrazzoähnliche Effekte zu erzielen sind. Mehr Infos dazu gibt der Leitfaden „Zementgebundene Designböden“, der unter http://www.heidelberger-beton.de heruntergeladen werden kann. Interessant für die Bodengestaltung sind auch durchgefärbte Materialmischungen, die den Boden dauerhaft farbig gestalten. Nach der Endbearbeitung werden Beton-Sichtfußböden in der Regel mit einem Schutz versehen. Geeignet sind Imprägnierungen, Versiegelungen und Beschichtungen, die je nach Nutzung des Bodens ausgewählt werden.

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