Lichterspiele fürs Christkind

(djd). Sie setzen Lichtblicke ins Dunkel der kurzen Wintertage: Elektrische Weihnachtsbeleuchtungen am Baum, am Haus oder im Garten gehören heute einfach dazu, um das Fest des Lichts gebührend zu feiern. Die ganze Adventszeit hindurch feuern Sterne, phantasievolle Lichterketten und dekorativ beleuchtete Rentiergespanne die Vorfreude auf die Feiertage bei Groß und Klein an. Und brennen oft die ganze Nacht hindurch, auch wenn niemand mehr wach ist, um sich an ihrem Lichterglanz zu erfreuen. Dabei lassen sich Weihnachtsbeleuchtungen genau wie jede andere elektrisch betriebene Funktion ganz einfach in Hausautomationssysteme einbinden.

Szenarienmanager für die Weihnachtsbeleuchtung

Hausautomation schafft nicht nur mehr Komfort, sondern hilft auch beim Energiesparen. Das zeigt sich etwa bei der Weihnachtsbeleuchtung: Brennt sie über die Winterzeit jede Nacht etliche Stunden zu lang, dann summieren sich unnötige Stromkosten. Über die elektronische Haussteuerung sind diese Kosten ganz einfach vermeidbar. Mit dem Szenarienmanager des TaHoma Hausautomationssystems von Somfy etwa lassen sich bestimmte Szenarien ganz einfach zusammenstellen, programmieren und zeitgesteuert auslösen. So kann sich etwa die Weihnachtsbeleuchtung automatisch bei Einbruch der Dunkelheit ein- und zu einer bestimmten Uhrzeit wieder ausschalten.

Zur Schlafenszeit: Licht aus, Rollladen zu

Das Verlöschen der festlichen Beleuchtung kann auch mit anderen Funktionen kombiniert werden, etwa mit dem automatischen Schließen der Rollläden zur Schlafenszeit. Die Steuerung und die Programmierung der Hausautomation erfolgen über Hand- oder Wandsender. Mit Anbindung an den heimischen Internetzugang ist sogar eine Fernsteuerung und -überwachung aller angeschlossenen Komponenten und Funktionen von jedem Ort der Welt aus möglich – per Laptop, Smartphone oder Tablet. Unter http://www.somfy-smarthome.de gibt es mehr Informationen zum Thema Hausautomation.

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