„Leibniz-Lektionen“ – neue Vortragsreihe der Leibniz-Gemeinschaft in Kooperation mit der Urania

In der Auftaktveranstaltung am 17. September um 19.30 Uhr wird Lenhard Rudolph, wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Altersforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI), Jena die neuesten Erkenntnisse der biomedizinischen Altersforschung vorstellen und dabei erklären, was diese Forschungsergebnisse zur Entwicklung von neuartigen Therapien beitragen können. Der Eintritt bei allen Vorträgen ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Termine im Einzelnen:

Dienstag, 17. September 2013, 19.30 Uhr
Neue Erkenntnisse der biomedizinischen Altersforschung – Grundlage für Therapien zur Verbesserung der Gesundheit im Alter
Lenhard Rudolph, Direktor des Leibniz-Instituts für Altersforschung – Fritz-Lipmann-Institut, Jena (FLI)

Montag, 28. Oktober 2013, 17.30 Uhr (abweichende Uhrzeit beachten)
Zuhause ist es am schönsten – die Entstehung unserer Milchstrasse
Matthias Steinmetz, Vorstand und Direktor des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP)

Mittwoch, 13. November 2013, 19.30 Uhr
Männliche Initiative und weibliche Passivität? Was wir von Partnersuche und Sozialverhalten bei Säugetieren lernen können.
Heribert Hofer, Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin (IZW)

Montag, 25. November 2013, 19.30 Uhr
Gehören Markt und Moral zusammen? Über ein historisches Dilemma.
Andreas Wirsching, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ)

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 19.30 Uhr
Der Klimawandel, der Monarchfalter und der Generationenvertrag
Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)

Dienstag, 14. Januar 2014, 19.30 Uhr
Das siebte Jahr der Krise
Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München

Mittwoch, 26. Februar 2014, 19.30 Uhr
Tropische Küsten – Brennpunkte des Wandels
Hildegard Westphal, Direktorin des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie, Bremen (ZMT)

Dienstag, 18. März 2014, 19.30 Uhr
Rheumaforschung – von der Therapie zur Heilung
Andreas Radbruch, Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums Berlin (DRFZ)

Donnerstag, 10. April 2014, 19.30 Uhr
„Intelligente“ Materialien – Polymere machen’s möglich
Brigitte Voit, Direktorin des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden (IPF)

Montag, 12. Mai 2014, 19.30 Uhr
Wirtschaftsforschung aktuell (Thema folgt)
Claudia M. Buch, Präsidentin des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

Mittwoch, 18. Juni 2014, 19.30 Uhr
Waffen oder Friedensstifter? Schulbücher und ihre Geschichte in internationaler Perspektive
Simone Lässig, Direktorin des Georg-Eckert-Instituts für Internationale Schulbuchforschung, Braunschweig (GEI)

Veranstaltungsort: Urania Berlin – An der Urania 17 – 10787 Berlin

Nähere Informationen zu den einzelnen Vorträgen:

Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft

Christian Walther
Tel.: 030 / 20 60 49 – 42
Mobil: 0173 / 513 56 69
walther@leibniz-gemeinschaft.de

Axel Rückemann
Tel.: 030 / 20 60 49 – 46
Mobil: 0162 / 132 86 56
rueckemann@leibniz-gemeinschaft.de

Die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 86 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen u.a. in Form der WissenschaftsCampi , mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 17.000 Personen, darunter 7.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,5 Milliarden Euro.

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