Lebensmittelforschung auf Spitzenniveau: FEI präsentiert Rekordergebnisse in in der Förderbilanz

Rund 140 Unternehmer, Manager und Wissenschaftler kamen zu der FEI-Jahrestagung, die jährlich an wechselnden Forschungsstandorten stattfindet. In diesem Jahr war der FEI Gast beim Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL): Seit dessen Gründung im Jahr 1983 wurden insgesamt 90 IGF-Projekte am Standort in Quakenbrück realisiert, deren Koordination der FEI innehatte. Allein an 15 aktuell laufenden IGF-Projekten forschen derzeit die Wissenschaftler in Quakenbrück mit Partnern aus der Industrie, um Anwendungsnähe und Mittelstandsbezug sicherzustellen – ein Kennzeichen und Qualitätsmerkmal der IGF-Förderung.

Alle Forschungsinstitute, die an IGF-Projekten arbeiten, stellen sich damit den besonderen Herausforderungen und Belangen der Praxis. „Herausforderungen der Praxis und Beiträge Industrieller Gemeinschaftsforschung“ lautete in diesem Jahr auch das Motto der Netzwerkveranstaltung. Im Rahmen der Vortragsveranstaltung präsentierten sechs Projektleiter die herausragenden Ergebnisse ihrer IGF-Projekte, die für die Bandbreite der FEI-Projektförderung stehen. DIL-Leiter Dr. Volker Heinz legte bei seinem Einführungsvortrag den Einfluss von Rezeptur und Verarbeitung von Fleisch(analog)produkten auf den Ökologischen Fußabdruck dar und erläuterte die Lebenszyklusanalyse (LCA) von Fleisch und Fleischwaren. Die weiteren Referenten kamen von den Technischen Universitäten Dresden, Berlin und München, der Universität München sowie dem Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München.

Die Abstracts aller Vorträge sowie Fotos der Veranstaltung stehen ab 11. September unter www.fei-bonn.de/jahrestagung-2018 zur Verfügung.

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