Lebensmittel kommen nach Hause

(djd) Kein lästiges Übel, sondern ein entspannender Zeitvertreib: Das Kochen hat bei den Bundesbürgern einen neuen Stellenwert erhalten. Das Hantieren mit frischen Zutaten und das Abschmecken eigener Kreationen bedeutet für viele, vom Alltag abschalten zu können. Fast jeder Dritte (31,7 Prozent) kocht laut einer Online-Umfrage vom eismann Tiefkühl-Heimservice sogar täglich. Weniger beliebt ist indes der Einkauf davor: Viele sind genervt, von der Parkplatzsuche ebenso wie vom Schlangestehen. Immerhin jeder zweite Verbraucher (52 Prozent) ärgert sich laut einer Studie des Elite News Instituts über lange Wartezeiten vor der Kasse.

Genuss frei Haus

Damit die Kochlust nicht im Einkaufsfrust endet, entscheiden sich immer mehr Bundesbürger für bequeme Alternativen. Genauso wie man sich heute Bücher, Kleidung oder Brillen nach Hause schicken lässt, kommt die Lieferung von Lebensmitteln zunehmend in Mode. Auch wenn der Transport von Fleisch, Obst und Gemüse einen besonderen Umgang erfordert, wächst insbesondere in den Großstädten die Zahl der Anbieter. So gibt es viele Bio-Bauernhöfe, die ihre Kunden wöchentlich frei Haus mit einer Gemüsekiste versorgen. Gourmet-Online-Shops bieten ausgesuchte Spezialitäten, den Wein dazu bestellt man beim Stammwinzer per E-Mail. Sowohl in Ballungsgebieten als auch in ländlichen Regionen ist der Tiefkühl-Heimservice verfügbar, mit umfassenden Sortimenten für eine abwechslungsreiche und gesunde Küche.

Vorrat für spontane Kochideen

Gerade für Berufstätige und Familien, die gerne kochen, aber nicht viel Zeit beim Einkauf verbringen möchten, ist dies eine gute Lösung: Dank der Tiefkühlzutaten ist stets für einen Vorrat gesorgt, sodass man auch spontan schmackhaft kochen kann. Zudem sind die Lebensmittel ohne saisonale Einschränkungen erhältlich, kreative Rezeptideen dazu gibt es zum Beispiel auf http://www.eismann.de. Und da man dem Tiefkühler nur die Beilagen entnimmt, die gerade benötigt werden, wird weniger weggeworfen. Ein wichtiger Vorteil, wandern doch nach Angaben des Bundesverbraucherschutzministeriums jedes Jahr in Deutschland 20 Tonnen Lebensmittel auf dem Müll.

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