Laufend Energiekosten senken

(djd). In den meisten Haushalten gibt es deutliche Stromsparpotenziale. Wer seine Stromkosten senken will, kann bei einem Rundgang durch seine Wohnung oder sein Haus leicht herausfinden, wo er mit einfachen Maßnahmen Strom sparen kann. Ob bei Haushaltsgeräten in der Küche und im Bad oder der Unterhaltungselektronik im Wohnzimmer. Es lohnt sich, seine eigenen Räume unter die Lupe zu nehmen. Wer seinen Stromverbrauch senkt, kann nicht nur bares Geld sparen, sondern leistet auch eine Beitrag zum Umweltschutz.

Jeden Raum genau unter die Lupe nehmen

In der Küche zum Beispiel helfen laut der Initiative EnergieEffizienz der dena schon einfache Tricks beim Sparen. Mit einem Deckel auf dem Topf kann die Temperatur der Herdplatte heruntergedreht werden, ohne die Garzeiten zu verlängern. Voll beladene Geschirrspüler, Waschmaschinen und Trockner arbeiten weitaus effizienter als halb gefüllte. Temperaturen unter -18 Grad im Gefrierfach und unter 7 Grad im Kühlschrank steigern die Stromrechnung unnötig. Im Wohn- und Schlafbereich verursachen zu hell eingestellte Fernseher, Glühlampen und ältere DVD-Player unnötigen Energieverbrauch. Alte Lampen lassen sich im Handumdrehen gegen wesentlich sparsamere, aber genauso lichtstarke Modelle austauschen. Alte Geräte, die im Stand-by-Modus unnötig Strom verbrauchen, lassen sich durch eine schaltbare Steckdosenleiste mit einem Tastendruck vom Netz trennen.

Mit Messgeräten und Stromsparcheck hungrigen Geräten auf der Spur

Wer genauer wissen möchte, wo sich in seinem Haushalt heimliche Stromfresser verstecken, findet unter http://www.stromsparcheck.stromeffizienz.de ein Tool zur individuellen Verbrauchsanalyse. Sinnvoll ist auch der Einsatz von Strommessgeräten, die einfach zwischen Geräten und Steckdose eingesteckt werden und den genauen Verbrauch anzeigen. Die Messgeräte gibt es preiswert im Baumarkt, viele Energieversorger verleihen sie auch.

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