Laser und Protonen für die Krebsbehandlung der Zukunft

Mit einem neuen Kompetenzzentrum für Strahlenforschung in der Onkologie bauen die Dresdner Hochschulmedizin und das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum als Schwesterinstitution ihre Spitzenstellung auf nationaler wie internationaler Ebene aus. Hierzu entsteht bis 2013 ein Forschungsgebäude auf dem Areal des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, in dem neben einer Behandlungseinheit zur Protonenbestrahlung nach derzeitigem Standard mittelfristig eine neuartige Anlage zur laserbasierten Protonentherapie aufgebaut wird. Dieses Projekt gilt als Paradebeispiel für die von Bund und Land gemeinsam getragene Förderung wissenschaftlicher Exzellenz. Deshalb nehmen die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Annette Schavan, sowie der Ministerpräsident des Freistaats Sachsen, Stanislaw Tillich an der Gründungsveranstaltung der neuen Einrichtung teil.

Der offizielle Startschuss der Forschungs- und Entwicklungsplattform für Strahlenforschung in der Onkologie sowie der Referenzanlage für Protonentherapie erfolgt am

Dienstag, dem 21. September 2010, um 15 Uhr,
auf dem Areal der künftigen Protonentherapieanlage,
Schubertstraße 22, 01307 Dresden.

An dem Termin nehmen teil Prof. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung; Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaats Sachsen; Prof. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums, Prof. Michael Baumann, Sprecher OncoRay; Michael Kretschmer, MdB; Helma Orosz, Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden, Prof. Roland Sauerbrey, Wissenschaftlicher Direktor des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf e. V.; Prof. Otmar D. Wiestler, Wissenschaftlicher Stiftungsvorstand und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz) und Wilfried Winzer, Kaufmännischer Vorstand des Universitätsklinikums.

Kontakt
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
Pressestelle
Holger Ostermeyer
Tel.: 0351 4 58 41 62
Mobil: 0162 255 08 99
E-Mail: pressestelle@uniklinikum-dresden.de
(idw, 09/2010)

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