„Lachen ist die beste Medizin“

„Lachen ist die beste Medizin“ ist eine alte Volksweisheit, nach der fröhliche Menschen weniger krank sind oder seltener krank werden. So wie dieses Sprichwort lautet auch der Titel eines Symposiums, das die Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) veranstaltet. Bei dem Symposium am 20. Oktober geht es um Humor in der Psychotherapie. Das Thema wird aus vielen verschiedenen Perspektiven beleuchtet – zu den Referenten gehören neben Experten aus der Psychiatrie auch eine Gesangslehrerin, ein Steuerberater, ein professioneller Clown und Patienten. Die Veranstaltung findet zu Ehren von Professor h. c. Bernhard Paul statt. Der Direktor des Circus Roncalli, der seit vielen Jahren in engem Kontakt zur MHH-Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie steht und sich in besonderer Weise für die Entstigmatisierung von psychisch kranken Menschen einsetzt, wird bei dem Symposium für sein Engagement mit einer Medaille ausgezeichnet. Als prominente Gäste mit dabei sind Christina Rau, Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, die Sängerin Maite Kelly und Bernd Strauch, Bürgermeister von Hannover. Der Kabarettist und Moderator Eckhart von Hirschhausen wird per Videobotschaft vertreten sein. In den Pausen ist ein buntes Rahmenprogramm, unter anderem mit den Clinic-Clowns, geplant.

Wir laden das Fachpublikum, andere Interessierte und Medienvertreter herzlich ein, teilzunehmen am

– Sonnabend, 20. Oktober 2012
– von 10 bis 17 Uhr
– im Hörsaal R, Theoretische Institute II, Gebäude J6, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

Das Symposium „Lachen ist die beste Medizin“ ist der Auftakt zu der Veranstaltungsreihe „Anders sein“. Künftig soll an der MHH-Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie jedes Jahr ein Symposium stattfinden, das Randgebiete der Psychiatrie thematisiert.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, um eine verbindliche Anmeldung wird jedoch gebeten. Interessierte melden sich bitte bei Andreas Feyerabend, Telefon 01761 5324200, Fax (0511) 532-8573, an.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Andreas Wessels, MHH-Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, Telefon (0511) 532-6560, .

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