Kupferinstallation im Haus

(djd). Seit vielen Jahrzehnten ist Kupfer einer der beliebtesten Werkstoffe, wenn es um die Trinkwasserinstallation in Gebäuden geht. Über diese lange Zeit hat das Metall bewiesen, dass es haltbar, langlebig und vor allem hygienisch einwandfrei ist. Kupferrohre bilden binnen kurzer Zeit durch den im Wasser enthaltenen Sauerstoff eine Oxidschicht im Innern, die einen natürlichen Schutz gegen Korrosion bildet – daher „rosten“ die Rohre oder Bauteile aus Kupfer auch nicht.

Dazu ist eine Kupferinstallation hygienisch unbedenklich. Die Rohre geben keinerlei unbekannte Substanzen oder Nährstoffe, die Mikroorganismen begünstigen könnten, ans Trinkwasser ab. Sie sind zudem diffusionsdicht und geschmacksneutral, so dass keine störenden Einflüsse von außen aufs Wasser übergehen können. Dass Kupfer diese Eigenschaften über viele Jahrzehnte behält, hat es bereits bewiesen, was bei vielen „jungen“ synthetischen Werkstoffen nicht der Fall ist. Und wenn Erweiterungen oder Reparaturarbeiten anstehen, kann sich der Hausbesitzer auf eines verlassen: Kupferrohre sind genormte Standardprodukte, die überall erhältlich sind und immer zusammenpassen. Zudem hat jeder Installateur gelernt, sie richtig zu verarbeiten. Die Website http://www.mein-haus-kriegt-kupfer.de liefert weitere Informationen zum Einsatz von Kupfer in der Trinkwasserinstallation und anderen Bereichen im Haus.

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