Kühlen und sparen

(djd). Tür auf und zu, und das im Minutentakt fast den ganzen Tag – Getränkekühler im Handel und in der Gastronomie werden intensiv genutzt. Dennoch gibt es lange Etappen, zum Beispiel nachts, wenn keine kühlen Erfrischungen gefragt sind. Intelligente Geräte können dies voraussehen und schalten dann in den Stand-by-Modus. Das Resultat ist eine Energieersparnis von bis zu 35 Prozent – gut für die Umwelt und für die laufenden Kosten.

Für den professionellen Einsatz hat Coca-Cola Kühlgeräte mit einem Energie-Management-System (EMS) entwickelt: Die Steuerung lernt und speichert mit der Zeit das typische Verbraucherverhalten und passt die Kühlleistung entsprechend an. So hat beispielsweise Coca-Cola von 267.000 Kühlern hierzulande bereits mehr als 85.000 Geräte mit Energiesparlösungen ausgerüstet. Bis 2013 soll der Anteil bei den großen Kühlern auf über 60 Prozent steigen.

Aber auch im eigenen Haushalt lässt sich so mancher Euro bei den Stromkosten sparen. So sollte man beispielsweise die Kühlschranktür nicht unnötig lange offen stehen lassen. Auch auf den richtigen Standort kommt es an: Genügend Luftzufuhr für die Kühlung ist ebenso wichtig wie das Vermeiden direkter Sonneneinstrahlung. Auch die direkte Nähe zu Herd und Spülmaschine ist ungünstig. Noch ein Tipp zum Energiesparen: Warme Speisen sollte man nicht direkt in den Kühlschrank stellen, sondern erst abkühlen lassen.

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