K+S fördert Stiftungsprofessur an der Universität Witten/Herdecke

K+S übernimmt die Förderung einer neuen Stiftungsprofessur an der Universität Witten/Herdecke auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin und dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dazu wurde eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen der Universität und K+S geschlossen, die über einen Zeitraum von fünf Jahren läuft.

Vor dem Hintergrund aktueller und künftiger Arbeitsplatzanforderungen reichen traditionelle betriebsärztliche Konzepte nicht mehr aus und erfordern die universitäre, interdisziplinäre Einbindung und Entwicklung eines zeitgemäßen Gesundheitsmanagements sowie die Mitarbeit an Forschungs- und Entwicklungsthemen.

„K+S will mit dieser Förderung die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit aktuellen arbeitsmedizinischen Herausforderungen unterstützen, die sich aus den Anforderungen der modernen Arbeitswelt mit neuen Belastungen und Beanspruchungen an die Gesundheit von Mitarbeitern ergeben“, sagt Dr. Thomas Nöcker, Personalvorstand der K+S Aktiengesellschaft. „Durch die Zusammenarbeit mit der Universität Witten/Herdecke erhoffen wir uns zukünftig auch nutzbare Erkenntnisse für unser eigenes Betriebliches Gesundheitsmanagement“, so Dr. Nöcker weiter.

„Über die Stiftungsprofessur Arbeitsmedizin freut sich die Universität Witten/Herdecke sehr, weil sie als weiterer wissenschaftlicher Baustein in der Humanmedizin das Spektrum in Forschung und Lehre erweitert. Die gesundheitsgerechte Gestaltung von Arbeit sowie die Förderung eines gesundheitsorientierten Verhaltens von Beschäftigten sind Bereiche, die nun auch an der UW/H dank K + S bearbeitet werden können“, erläutert Prof. Dr. Martin Butzlaff, UW/H-Präsident.

Die Stiftungsprofessur soll die Forschung in den Gebieten Arbeitsmedizin und Betriebliches Gesundheitsmanagement intensivieren, Synergien in Forschung und Lehre schaffen sowie die Übertragung der gewonnenen Erkenntnisse in die betriebliche Praxis in der Industrie und im Bergbau fördern.

Die Schwerpunkte der Professur beinhalten alle Aspekte eines zeitgemäßen Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Es sollen die Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 unter Berücksichtigung alternder Belegschaften, Inklusion, Diversität, Multijobbing und prekäre Beschäftigung aufgegriffen werden.

Ihre Ansprechpartner:
K+S: Michael Wudonig, Telefon: +49 561 9301-1262, michael.wudonig@k-plus-s.com

Universität Witten/Herdecke: Gabriele Molitor, Telefon: 02302/926-808, gabriele.Molitor@uni-wh.de

Über die Universität Witten/Herdecke
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.400 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

Über K+S
K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter
www.k-plus-s.com.

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