Kryolipolyse – was bei der modernen Behandlungsmethode zu beachten ist

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Mehr als die Hälfte der erwachsenen EU-Bürger sind übergewichtig, in Deutschland ist dieser Anteil sogar noch höher. Wer die neuesten Zahlen zum Thema Übergewicht und Fettleibigkeit liest, versteht schnell, dass es sich um ein ernstzunehmendes Problem handelt, das nicht nur den Betroffenen selbst, sondern der gesamten Gesellschaft schadet.

Neben gesundheitlichen Folgen zählt auch die Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen zu den unangenehmen Nebenwirkungen des Übergewichts. Nachdem alle möglichen Diäten und Bewegungsinitiativen keine Abhilfe zu bringen scheinen, ist klar, dass neue Methoden gefunden werden müssen, um diesem Problem wirkungsvoll entgegentreten zu können.

Schon jetzt gibt es mit der Kryolipolyse eine moderne Methode, mit der Fettzellen erfolgreich vernichtet werden können. Was hat es mit der Kryolipolyse auf sich und was gibt es bei der Behandlung zu beachten?

Kälte macht schlank

Es klingt zu schön, um wahr zu sein: Kälte scheint schlank zu machen. Forschungen haben ergeben, dass Menschen, die in wärmeren Klimazonen leben, besonders häufig von Übergewicht betroffen sind. In die Arktis umziehen muss deshalb niemand, der einige Kilos verlieren und besser aussehen möchte. Mit der Kryolipolyse kann man sich die Wirkkraft der Kälte überall auf der Welt zunutze machen.

Bei der Kryolipolyse handelt es sich um eine besondere Art der Kältetherapie, die das Fett insbesondere an den weit verbreiteten Problemzonen Bauch, Beine und Po innerhalb kurzer Zeit und ohne Mühe verschwinden lässt. Das nicht-invasive Verfahren macht sich natürliche Reaktionen zunutze, die die Fettzellen in den entsprechenden Körperregionen ganz einfach abbauen.

Fettzellen reagieren extrem empfindlich auf Kälte. Wird eine Körperpartie auf eine Temperatur von ca. 4 Grad Celsius abgekühlt, dann sterben die Zellen und es beginnt der natürliche Abbauprozess über den Stoffwechsel. Die Ergebnisse der Kryolipolyse sind nicht sofort vollständig sichtbar: Erst nach rund drei Monaten hat der Körper seine Arbeit vollständig erledigt, und die Fettzellen sind unwiderruflich abgebaut.

Ist das Verfahren sicher?

Kryolipolyse ist ein wissenschaftlich untersuchtes Verfahren mit nachgewiesenem Erfolg. Wie viel Fett nach der Behandlung abgebaut wird, ist nicht sicher prognostizierbar.

In einem ersten Beratungsgespräch erhalten Interessenten Informationen darüber, mit welchem Erfolg sie rechnen können und wie viele Behandlungssitzungen voraussichtlich notwendig sein werden, um das selbstgewählte Ziel zu erreichen.

In guten Arztpraxen wird dabei viel Wert auf eine umfassende Beratung und ein hohes Maß an Transparenz gelegt. Oft finden sich auf den Websites dieser Schönheitspraxen eine ganze Reihe von „Fragen und Antworten“ rund um moderne Behandlungsmethoden wie die Kryolipolyse.

Hier erfahren Interessenten auch, dass es sich bei der Kryolipolyse nicht um eine Möglichkeit zur Gewichtsreduktion, sondern vielmehr um ein Verfahren handelt, dass den Behandelten zu einem schlankeren Körper und damit einer größeren Zufriedenheit mit dem Körper verhilft.

Insbesondere bei Menschen, die mit kleineren Problemzonen an den Hüften, den Oberschenkeln, den Oberarmen, der Taille oder dem Bauch in eine Praxis kommen, ist ein Behandlungserfolg recht sicher.

Einer der großen Vorteile der Kryolipolyse-Behandlung ist die sofortige Gesellschaftsfähigkeit nach dem Eingriff. Es ist kein Problem, direkt nach der Behandlung wieder zu arbeiten. Nebenwirkungen sind kaum zu erwarten.

Wichtig ist, vor der Behandlung auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente zu verzichten und eventuelle Vorerkrankungen oder Medikamentengaben direkt anzusprechen. Nach der Behandlung ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unerlässlich, um den Stoffwechselprozess in Gang zu bringen.

Wer sich für eine Kryolipolyse-Behandlung interessiert, sollte sich unbedingt an ein Institut oder eine Praxis wenden, in der das Verfahren bereits seit einiger Zeit erfolgreich angewandt wird.

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