Kranken Kids natürlich helfen

(djd). Die Zeit mit Babys und kleinen Kindern ist für Eltern immer etwas ganz Besonderes: Das erste Lächeln, der erste Löffel Brei, der erste Schritt – alles ist neu, aufregend und einfach süß. Doch zwischen diesen wunderschönen Momenten macht sich gerade beim ersten Kind auch oft Verzweiflung breit: Zum Beispiel wenn das Kleine sich mit Dreimonatskoliken plagt, nachts kaum ein paar Stunden am Stück schläft, ständig hustet oder unter juckender, trockener Haut leidet. Junge Eltern fühlen sich dann häufig überfordert und haben Angst, etwas falsch zu machen.

Erstmal die Ruhe bewahren

Dabei ist der beste Tipp, den man für den Umgang mit den typischen Kinderbeschwerden geben kann: Ruhig bleiben und auch den Kleinen Ruhe und Geborgenheit vermitteln. Bei starken, anhaltenden Beschwerden und Fieber über 38 Grad Celsius ist generell ein Besuch beim Kinderarzt ratsam. Wurden schwerwiegende Erkrankungen ausgeschlossen, kann man die gesundheitlichen Probleme von Kindern auch gut selbst behandeln. Viele Mütter und Väter wünschen sich dafür natürliche und unbedenkliche Medikamente, die schnelle Linderung verschaffen, aber das Kind nicht belasten. Extra für diesen Zweck entwickelt wurden die vier Präparate der neuen Bambini Kinderarznei. Bronchobini, Cutacalmi, Flatulini und Lunafini können die häufigsten Beschwerden wie Husten, Juckreiz, Blähungen und Unruhe effektiv und natürlich lindern und sind schon für Babys ab null beziehungsweise sechs Monaten zugelassen. Die Globuli sind mit einem hygienischen Spender leicht zu dosieren, damit sich die Eltern bei der Anwendung sicher fühlen können. Mehr Tipps und Informationen gibt es auch unter http://www.bambini-kinderarznei.de.

Guter Rat und viel Liebe helfen

Für die Bewältigung der typischen Baby- und Kleinkindbeschwerden hilft es außerdem, sich bewusst zu machen, dass solche Probleme ganz normal sind und alle Eltern betreffen. Ein regelmäßiger Tagesablauf, viel Liebe, ausgedehnte Kuscheleinheiten und eine möglichst entspannte Herangehensweise erleichtern den Alltag. Guten Rat können oft auch Omas, Hebammen, Apotheker und Kinderärzte geben.

Scroll to Top
Scroll to Top