Krampf am zwölften Loch

(djd). Im Schnitt ist sie zwischen sieben und zehn Kilometer lang – die Runde über den 18-Loch-Golf-Platz. Wer regelmäßig über das Green geht, der weiß, dass dieser Sport keineswegs mit einem Spaziergang zu vergleichen ist. Vor allem im Sommer oder im Urlaub kann eine vier- bis fünfstündige Runde zu einer schweißtreibenden Angelegenheit werden. Mit dem Verlust von Flüssigkeit durch vermehrtes Schwitzen gehen jedoch auch wertvolle Mineralstoffe wie beispielsweise Magnesium verloren. Die sportliche Leistungsfähigkeit und die Muskelfunktion können dadurch ebenso beeinträchtigt werden, wie auch die Konzentrationsfähigkeit.

Magnesiumverluste sofort ausgleichen

Um zu verhindern, dass es während oder nach dem Spiel zu schmerzhaften Muskelbeschwerden – beispielsweise in den Waden – kommt, sollten Golfer auf eine ausreichende Magnesiumversorgung achten und mögliche Verluste gleich in der Regenerationsphase ausgleichen. Direkt nach der körperlichen Belastung wird der Mikronährstoff gut aufgenommen. Experten empfehlen eine Dosierung von 300 Milligramm in Form von körperfreundlichem (organischem) Magnesium-Citrat, wie es z.B. auch in „Magnesium-Diasporal 300 direkt“ enthalten ist. Das Direktgranulat (Apotheke) in den praktischen, kleinen Sticks kann bequem auf den Golfplatz mitgenommen und jederzeit schnell und ohne Flüssigkeit eingenommen werden. Es löst sich direkt im Mund auf und schmeckt erfrischend nach Zitrone. Mehr Infos wie einen Magnesium-Bedarfsrechner, Selbsttest, Broschüren u.v.m. unter http://www.diasporal.de.

Anfällige Muskeln

Vor allem wer regelmäßig zum Schläger greift, sollte seine Magnesiumversorgung im Auge behalten. Da der Energiestoffwechsel von Ausdauersportlern beschleunigt ist, kommt es nämlich zu einem gesteigerten Magnesiumverbrauch. Leicht kann es also zu einem Mangel dieses Mineralstoffs kommen, der sich mit unterschiedlichen, oft auch schmerzhaften muskulären Problemen äußert. Beim Golfen sind das sowohl Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich oder Muskelzuckungen und -schmerzen in den Waden bis hin zur verstärkten Anfälligkeit für auftretende Muskelfaserrisse und Zerrungen.

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