Konsum boomt: Bundesbürger freuen sich über moderate Preise und niedrige Zinsen

(djd). Verbraucher in Deutschland bekommen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes für ihren Euro mehr als die Menschen in den meisten Nachbarländern. Für den Kauf eines repräsentativen Warenkorbs müssen vor allem die Bürger in der Schweiz, aber auch in Österreich, Frankreich, Luxemburg oder Belgien teilweise deutlich mehr bezahlen als die Bundesbürger. „Deutschland ist relativ wettbewerbsintensiv, das gilt speziell für Bereiche wie Nahrungsmittel oder auch Möbel“, erklärt Jan Hansen vom Portal http://www.kredit.de. Unternehmen könnten aufgrund der starken Konkurrenz in vielen Märkten kaum Preissteigerungen durchsetzen, das sorge für relativ niedrige Lebenshaltungskosten.

Aber nicht nur das moderate Preisniveau trägt dazu bei, dass die Stimmung der deutschen Verbraucher so gut und der Konsum zu einer wichtigen Stütze der Konjunktur geworden ist. „Dank der Niedrigzinspolitik der EZB sind auch die Zinsen für Verbraucherkredite im Keller. Wer jetzt auf Pump ein neues Auto oder eine neue Wohnungseinrichtung kaufen will, kann sich Geld zu außergewöhnlich günstigen Konditionen leihen“, erläutert Jan Hansen. Das Umfeld für Konsumentenkredite bleibe auf absehbare Zeit günstig, denn eine effektive Abkehr der EZB von ihrer Niedrigzins-Strategie sei angesichts der anhaltenden Krise in vielen Ländern der Eurozone derzeit nicht in Sicht.

Angesichts der großen Zahl an Kreditanbietern und unterschiedlicher Konditionen verschaffen Kreditvergleichsportale im Internet einen ersten Überblick. Erfasst werden Angebote sowohl von Filial- als auch von Online-Banken. Ein gutes Portal vergleicht möglichst viele Kreditanbieter miteinander und hat zudem eine telefonische Hotline, bei der sich Verbraucher beraten lassen können.

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