Kongress zur Wundtherapie: „Die Qualität der Versorgung ist insgesamt verbesserungswürdig“

Im Rahmen des 13. Jahreskongresses der DGfW, der vom 17. bis 19. Juni in Freiburg stattfindet, wird es das „Gesundheitspolitische Forum“ geben – eine moderierte Diskussionsrunde zum Thema „Versorgungsqualität in der Wundbehandlung“. Dazu diskutieren Experten aus dem Gesundheits- und Bildungswesen miteinander unter Einbeziehung des Plenums. „Die momentane Situation der Wundbehandlung in Deutschland ist geprägt von therapeutischer Vielfalt und unzähligen, divergierenden Bildungsmaßnahmen für die Akteure. Die Qualität der Versorgung ist insgesamt verbesserungswürdig“, betont DGfW-Präsident Prof. Dr. Peter M. Vogt.

Die DGfW e.V. fördert als wissenschaftliche Fachgesellschaft den interdisziplinären und interprofessionellen Ansatz in der Wundheilung und Wundbehandlung. Eine strukturierte Qualifizierung aller am Behandlungsprozess beteiligten Berufsgruppen bietet die Chance für eine bessere Versorgungsqualität bei gleichen oder gar geringeren Kosten und findet in einem Ausbildungsstandard der DGfW ihren Ausdruck. „Diesen haben wir in Form der Qualifizierung zum „Zertifizierten Wundtherapeuten / WTcert ®DGfW (Beruf)“ erarbeitet. Das Curriculum der DGfW ist leitlinienbasiert und bündelt so das Wissen der einzelnen Mitgliedsgesellschaften der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)“, erläutert Prof. Vogt.

Alle Informationen zum Jahreskongress der DGfW finden Sie auf der Homepage <www.wunde-wissen.de>. Die Kongress-Pressekonferenz findet am 17. Juni 2010 um 14 Uhr im Konferenzraum „K7“ der Messe Freiburg (Hermann-Mitsch-Straße 3) statt. Dazu und insgesamt zur Teilnahme am Kongress sind Sie an dieser Stelle herzlich eingeladen!

Kontakt für Presserückfragen:
Conventus Congressmanagement & Marketing GmbH
Romy Held
Tel. 03641/3533229
E-Mail: romy.held@conventus.de
(idw, 06/2010)

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