Komfortable Montage, ausgezeichnete Traktion

(djd). Aus dem Skiurlaub ist die Situation nur allzu bekannt: Blechschlangen quälen sich im Schneckentempo hinauf in den Wintersportort. Und immer wieder halten liegengebliebene Autos mit durchdrehenden Rädern den Verkehr auf, weil sie offenbar keine Schneeketten im Gepäck haben. Auf langen und steilen Steigungen mit Neuschnee oder festgefahrener Schneedecke können alle Fahrzeuge Probleme bekommen – egal ob sie mit Front- oder Heckantrieb unterwegs sind. Speziell für heckgetriebene und Allrad-Fahrzeuge gibt es nun eine neuartige Schneekette, die durch ihre komfortable Montage und ausgezeichnete Traktion überzeugt.

Sehr gute Bremswerte bei Eis und Schnee

Die neue „RUDmatic Star Track“ vom führenden Schneeketten-Hersteller RUD ist besonders für Fahrzeuge der oberen Mittelklasse, für Kompakt-SUVs, Groß-SUVs, Vans und auch Maxi-Vans geeignet. Zentrales Trägersystem der Montage ist ein Federstahlbügel, der sich auch beim vollbeladenen Fahrzeug durch einen Stülpeffekt von außen ohne Griff in den Radkasten montieren lässt. Neben der bequemen Montage ist die Traktion das entscheidende Merkmal einer Schneekette. Das neue Modell setzt auf eine Steg-Ring-Laufnetz-Konfiguration, die man sonst nur von schweren Räumfahrzeugen kennt. Dabei wirken wechselweise filigrane Stege und Ringe als Greif- wie auch als Traktionselemente. Sie sorgen für eine optimale Traktion und sehr gute Bremswerte auf Eis und Schnee. Die Kette verfügt über die ÖNORM-Zertifizierung nach V 5117 und wurde zudem TÜV-GS geprüft. Sie schützt hochwertige Alufelgen durch spezielle Felgenschutz-Elemente. In diversen Studien – unter anderem in „Auto Motor Sport“ (Test 2/2014) – wurde sie bereits Testsieger.

Ohne Schneekette drohen Bußgelder

Wer ohne Schneekette etwa in den Alpenländern unterwegs ist, handelt im Übrigen grob fahrlässig. „Auf vielen Strecken sind die Ketten bei winterlichen Straßenverhältnissen vorgeschrieben. Wer ohne fährt, riskiert nicht nur eine Panne, sondern strapaziert auch die Urlaubskasse mit einem Bußgeld“, erklärt Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

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