Kolumbus und die Kraft der Wüstenlilie

(djd). Bereits der große Seefahrer Christoph Kolumbus soll Aloe Vera an Bord seiner Schiffe gehabt haben, um mit ihrem Gel Schnittverletzungen seiner Crew zu versorgen. Die Wüstenlilie wächst auf fünf Kontinenten, die günstigsten Wachstumsstandorte sind Südamerika, China und vor allem Mexiko. Dort befinden sich viele Plantagen, auf denen die Pflanze in 1.000 Metern Höhe angebaut wird.

Ein Liliengewächs, kein Kaktus

Sabine Larsen-Vefring, Direktorin Produktentwicklung und Qualitätskontrolle bei LR Health & Beauty Systems, ist verantwortlich für die Entwicklung und Qualitätssicherung der Aloe Vera-Produkte, die das Direktvertriebsunternehmen seit zehn Jahren sehr erfolgreich produziert und vertreibt: „Die Pflanze ist ein Liliengewächs und kein Kaktus, wie viele zuerst vermuten. Es gibt etwa 300 verschiedene Arten“, so Sabine Larsen-Vefring. Als unbestrittener „Alleskönner“ allerdings gelte nur die Aloe Barbadensis Miller. Keine andere Pflanze sei so vielfältig einsetzbar wie sie.

Wichtig ist der Anteil an reinem Blattfilet

Hohe Anteile an reinem Blattfilet dieser Lilienart und kostbare Inhaltsstoffe machen Pflegeprodukte zu einem echten Erlebnis für die Haut. Altbewährte Kräuter und Öle harmonieren hervorragend mit dem Gel der Wüstenlilie und pflegen die Haut schnell und gezielt. Der Zusatz von natürlichen Bio-Extrakten und der weitgehende Verzicht auf Parabene und Mineralöle runden das Pflegeprogramm ab.

Ein hochwertiges Produkt ist vor allem am Anteil des Blattfilets zu erkennen. Hier ist es ähnlich wie bei Schokolade, die umso besser ist, je höher ihr Kakao-Anteil ist. Es gibt aber noch weitere Qualitätsindikatoren, auf die Verbraucher achten sollten. So spielt zum Beispiel der Aloin-Anteil eine wichtige Rolle für die Verträglichkeit bei oraler Einnahme. Dieser ist zum Beispiel bei den Aloe Vera Drinking Gelen von LR (http://www.lrworld.com) kleiner als 0,1 ppm. Das heißt, sie sind Aloin-frei – Indikator dafür, dass das Lilien-Blatt sauber geschält und sachgemäß filetiert wurde. Das Aloin sitzt direkt unter der Schale der Blätter und bildet den natürlichen Schutz der Pflanze gegen Schädlinge. In großen Mengen kann es abführend wirken.

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