Kochen, backen, heizen

(djd). Die Heizöl-, Kraftstoff- und Gaspreise steigen weiter kräftig an. Und der Ausstieg aus der Kernenergie wird auch den Preis für elektrischen Strom nicht sinken lassen. Erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe stehen daher in der Gunst der Verbraucher weit oben. Holz etwa bietet die Möglichkeit, Wärme klimaneutral und kostengünstig zu erzeugen – nicht nur fürs Heizen, sondern auch fürs Kochen und Backen. Eine Form des Kochens, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eher in Heimatmuseen zu finden war, erlebt in neuer und effizienterer Form gerade eine echte Renaissance.

Stilvolle und umweltgerechte Alternative

Holz-Kochherde sind eine günstige, stilvolle und umweltgerechte Alternative zu den Küchenherden mit Elektro- und Gasanschluss. Mit ihren Vorgängern aus alten Bauernhäusern haben beispielsweise die Modelle des Holzbrenner-Spezialisten Lohberger indes nur noch die angenehme Wärmestrahlung und den Brennstoff gemeinsam. Im Innern der Herde herrscht Hightech vor, die Brennertechnik macht eine hocheffiziente Nutzung des Brennstoffs möglich.

Gekocht wird auf reinigungsfreundlichen Stahl- oder Cerankochfeldern – genau wie bei konventionellen Elektroherden. Neben dem Kochen und Backen lassen sich die modernen Festbrennstoffherde auch zum Heizen nutzen. Sie können zum Beispiel mit der Zentralheizung gekoppelt werden und sind so in hoch wärmegedämmten Häusern oft als einzige Heizquelle im Einsatz. Auch die Warmwasserversorgung kann der Holzherd übernehmen, wenn er mit einem entsprechenden Brauchwasserspeicher gekoppelt ist.

Holz oder Pellets für Kochen, Warmwasser und Heizung

Angeboten werden Herde für die Befeuerung mit Scheitholz sowie Modelle, die mit Scheitholz und Pellets beheizbar sind. Im letzteren Fall übernimmt ein Pelletsmodul das Anzünden und Nachlegen automatisch. Unter http://www.lohberger.com gibt es weitere Informationen zum Kochen und Heizen mit Holz und eine europaweite Händlersuche.

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