Knigge für den Büroalltag

(djd). Gerade am Arbeitsplatz gilt es einiges zu beachten, um bei den Kollegen und dem Chef nicht anzuecken. Schon der feste Händedruck zur Begrüßung entscheidet über Sympathiepunkte. Am besten Blickkontakt suchen und ein freundliches Lächeln aufsetzen. Aufstehen ist übrigens Pflicht. Wer beim Händeschütteln sitzen bleibt, der signalisiert mangelnden Respekt. In puncto Outfit empfehlen sich gedeckte Farben und klassische Schnitte. High Heels sollten bei den Damen im Schrank bleiben. Übrigens: Dreitagebärte mögen bei manchen Damen als sexy gelten, im Business ist glattrasiert jedoch die bessere Wahl. Doch was nützt eine gepflegte äußere Erscheinung, wenn es ansonsten mit der Hygiene hapert?

Schlechter Atem muss nicht sein

Als besonders heikles Thema unter Kollegen gilt schlechter Atem. Gelegentlicher Mundgeruch – etwa nach dem Essen beim Griechen – wird jedem verziehen. Chronischer Mundgeruch jedoch kann einen Mitmenschen durchaus ins soziale Abseits befördern. Viele Betroffene wissen selbst nicht, dass sie diese üblen Ausdünstungen haben, und sind auf den Fingerzeig der Kollegen angewiesen. Nicht selten gehören Zahnfleischentzündungen, kariöse Zähne oder schlechte Zahnhygiene zu den Ursachen der fauligen Gerüche. Es empfiehlt sich daher, für die tägliche Zahnpflege eine weiche Zahnbürste und Zahnseide für die Reinigung der Zahnzwischenräume zu verwenden. Eine echte Hilfe für eine gründliche Zahnsäuberung kann eine elektrische Zahnbürste sein. Mittlerweile wurde wissenschaftlich erwiesen, dass diese Geräte insbesondere bei der Plaqueentfernung ganz weit vorne liegen.

Natürliche Mundspülung beugt vor

Zudem ist es ratsam, gelegentlich auch die Zunge von Belägen zu säubern. Eine anschließende Mundspülung sorgt für langanhaltenden frischen Atem. Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Eine natürliche wohltuende Mundpflege aus einer hochwertigen Kombination antibakteriell und entzündungshemmend wirkender Pflanzenextrakte wie das Bio-Mundwasser Naturadol kann Parodontitis und Mundgeruch vorbeugen und die empfindliche Mundschleimhaut schützen. Statt nebenwirkungsreicher Chemikalien enthält das natürliche Produkt Kamille, Schafgarbe, Ringelblume und Salbei. Das Bio-Mundwasser erhielt das Natrue-Zertifikat, das garantiert, dass mindestens 70 Prozent der Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau oder kontrollierter Wildsammlung stammen.

Tabu für Schweißgeruch

Neben schlechtem Atem gilt auch Körpergeruch als No-Go am Arbeitsplatz und stellt eine Respektlosigkeit gegenüber Kollegen dar. Schließlich können die Dusche am Morgen und das 24-Stunden-Deodorant einen wichtigen Beitrag dazu leisten, unangenehme Düfte zu vermeiden. Wer müffelnde Zeitgenossen auf ihren Schweißgeruch hinweisen möchte, der sollte auf das Deo-Geschenkpäckchen auf dem Schreibtisch verzichten. Besser ist es, die betreffende Person dezent unter vier Augen auf das Problem anzusprechen. Der Arbeitgeber kann und muss übrigens bei Schweißgeruch tätig werden, wenn es andere Arbeitnehmer stört. Dies kann sogar bis zu einer Abmahnung oder Kündigung des unangenehm riechenden Kollegen führen. Ist der Schweißgeruch krankhaft bedingt, kann der Betriebsarzt hinzugezogen werden.

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