Klimaneutral heizen

(djd). Alternative Brennstoffe bieten eine Möglichkeit, Wärme und warmes Wasser fürs Haus ohne die Verfeuerung der klimaschädlichen und immer teureren Brennstoffe Erdöl und Erdgas zu erzeugen. In der Regel geht es dabei um Holz- oder Pelletsheizungen. Doch es gibt weitere Alternativen, die vor allem im ländlichen Raum immer interessanter werden. Biomassebrenner wie etwa die „AWK/ECO“-Produktreihe von Biokompakt sind schon heute in der Lage, die unterschiedlichsten nachwachsenden Rohstoffe klimaneutral zu verwerten. Neben Holz, Pellets und Hackschnitzeln zählen dazu etwa Reststroh und andere Pflanzenabfälle aus der Landwirtschaft bis hin zu Obstkernen, die beispielsweise in der Konservenproduktion in großer Menge anfallen.

Wichtigste Voraussetzung für die Verwertbarkeit der pflanzlichen Rohstoffe: Sie müssen eine definierte Restfeuchtigkeit besitzen, die je nach Material unterschiedlich ausfallen kann. Und sie müssen pelletierbar oder körnig sein, damit sie über Austragsysteme aus einem Lagerraum in den Brenner transportiert werden können. Die Regelung der modernen Kessel ist vollelektronisch gelöst, so dass sie durch die Steuerung des Brennvorgangs und der Luftzufuhr jeden verwendeten Rohstoff möglichst optimal verwerten. Per Mail an brenntdas@biokompakt.com erfährt man, ob ein Brennstoff zur Nutzung geeignet ist. Unter http://www.biokompakt.com gibt es mehr Informationen.

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